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14.09.2022 09:30

Strategische Öffnung des Wissenschafts- und Innovationssystems für eine erfolgreiche Zukunft

Peggy Groß Kommunikation
Stifterverband

    Eine aktuelle Studie von innOsci – das Forum für offene Innovationskultur im Stifterverband zeigt, wie die deutsche Wissenschafts- und Innovationspolitik gestaltet werden muss, um eine strategische Öffnung erfolgreich umzusetzen.

    Berlin, 14.09.2022. Will Deutschland auch künftig zu den führenden Nationen in Forschung und Innovation gehören, müssen die Wissenschafts- und Innovationssysteme strategisch weiter geöffnet werden. Das ist das Fazit der Autorinnen der Studie „Implementierung von Openness in der internationalen Wissenschafts- und Innovationspolitik – Was kann Deutschland lernen?“.

    Mit der Studie will der Stifterverband an konkreten Beispielen aufzeigen, wie andere Länder Openness in Innovationsprojekten umsetzen und wie Deutschland von diesen lernen kann. Es werden Best Practices und deren Erfahrungen bei der Umsetzung vorgestellt. Daraus haben die Autorinnen der Studie drei Lernfelder für das deutsche Wissenschafts- und Innovationssystem definiert:

    1. Ökosysteme für Forschung und und Innovation begleiten und Veränderungen zulassen
    2. Den gesellschaftlichen Nutzen ins Zentrum der Wissenschaft rücken
    3. Wissen für viele zugänglich und trotzdem Geistiges Eigentum generieren

    „Die strategische Öffnung der Wissenschafts- und Innovationssysteme ist in Deutschland nicht neu“, erklärt Marte Kessler, Leiterin des Programmbereichs Transfer, Innovation, Kooperation im Stifterverband „Es gibt bereits erste strategische Zielsetzungen und Initiativen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beispielsweise in der Hightech-Strategie 2025 oder in der Open Access-Strategie. Jetzt muss es darum gehen, die Öffnungsschritte dauerhaft zu etablieren und auszuweiten, um damit größtmöglichen Nutzen zu stiften.“

    Die Studie „Implementierung von Openness in der internationalen Wissenschafts- und Innovationspolitik – Was kann Deutschland lernen?“ zum Downloaden unter: https://innosci.de/wp-content/uploads/220829_innOsci_Studie_Openness.pdf

    Kontakt:
    Peggy Groß
    Pressesprecherin des Stifterverbandes
    T 030 322982-530
    presse@stifterverband.de
    http://www.stifterverband.org

    Judith Mühlenhoff
    Studie „Implementierung von Openness in der internationalen Wissenschafts- und Innovationspolitik – Was kann Deutschland lernen?“
    Geschäftsstelle innOsci – Forum für offene Innovationskultur im Stifterverband
    T 030 322982-326
    judith.muehlenhoff@stifterverband.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    jedermann
    fachunabhängig
    überregional
    Forschungsergebnisse, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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