idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Thema Corona

Science Video Project
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
29.11.2022 09:49

Wohin geht es im Betonbau? Insight InTU Research gibt Einblicke: Online-Vortrag am 07. Dezember

Julia Reichelt Universitätskommunikation
Technische Universität Kaiserslautern

    Der Betonbau prägte das Bauwesen im 20. Jahrhundert wie kein anderer Baustoff. Das 21. Jahrhundert stellt neue Herausforderungen: Ressourcenverbrauch und Treibhausgasemissionen rücken ins Blickfeld. Einblick in aktuelle Entwicklungen und Forschungen zum Betonbau gibt Prof. Dr. Christian Glock (Massivbau und Baukonstruktion, TU Kaiserslautern) am 07. Dezember 2022 von 15:00 bis 16:00 Uhr mit dem Vortrag: „Massivbau im dynamischen Wandel – Klimakrise, Ressourcenverknappung, Automatisierung und Digitalisierung“. Die kostenfreie Online-Veranstaltung der Reihe „Insight InTU Research“ richtet sich an KMU sowie alle Interessierten. Weitere Informationen: https://www.uni-kl.de/insight

    Die Herausforderungen für den Betonbau im 21. Jahrhundert ergeben sich daraus, dass der Massivbau insgesamt den Anforderungen an Klimaneutralität und Ressourcenschonung ebenso wie der Digitalisierung und Automatisierung Rechnung tragen muss. In der Folge verändert sich die Entwicklungsrichtung, treibhausgasreduziertes und ressourcenschonendes Bauen wird wichtiger, digitalisierte und automatisierte Verfahren ersetzen manuelle Tätigkeiten.

    Prof. Dr. Glock präsentiert am 07. Dezember einen Überblick zu Entwicklungen im Massivbau. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der Region ebenso wie andere Interessierte gibt der Vortrag dabei Einblick in aktuelle Entwicklungen und Forschungen an der TU Kaiserslautern, präsentiert Lösungsansätze und bietet Informationen zu möglichen Kooperationen.

    Mit der Veranstaltungsreihe Insight InTU Research öffnet das Referat Technologie und Innovation der TU Kaiserslautern die Türen zur Wissenschaft und lädt ein zum Dialog. Die Vorträge der Reihe klären auf über Trends und ihre Einsatzfelder im betrieblichen Kontext. Bei diesem interdisziplinären Austausch fungiert die TUK als Impulsgeber und potentieller Partner, um Unternehmen in der Sicherung ihres Erfolgs zu unterstützen. Präsentiert wird Insight InTU Research von der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz. Prof. Dr.-Ing. Christian Glock lehrt und forscht seit 2017 im Massivbau am Fachbereich Bauingenieurwesen der Technischen Universität Kaiserslautern. Zudem ist er Mitglied in Gremien des DIN, CEN, DAfStb, DBV und ZIA sowie Sachverständiger beim DIBt und Aufsichtsrat der planen-bauen 4.0. Von 1999 bis 2017 war Glock in verschiedenen Funktionen in der Bauindustrie bei der damaligen Bilfinger Berger AG (heute Bilfinger SE) tätig, zuletzt als Mitglied der Geschäftsführung der Konzerngesellschaft Bilfinger Hochbau GmbH (heute Implenia Hochbau GmbH). Schwerpunkt des praxiserfahrenen Professors bilden die Verringerung von Ressourcenverbrauch und Treibhausgasemissionen im Bau sowie die Nutzung digitaler und automatisierter Methoden.

    Über das Fachgebiet Massivbau und Baukonstruktion der TU Kaiserslautern
    Das Fachgebiet Massivbau und Baukonstruktion im Fachbereich Bauingenieurwesen gehört mit seinen modernen Hallen und Laboren mit umfangreicher experimenteller Ausstattung von großen Prüfmaschinen bis zu Brandöfen zu den größten Fachgebieten der Technischen Universität. Ziel von Lehre und Forschung ist es, nachhaltiges Planen und Bauen mit reduzierten CO2-Emissionen und Ressourcenverbrauch voranzubringen, in Vorlesungen und praktischen Übungen ebenso wie in großen europäischen und deutschen Forschungsverbünden. Dabei werden theoretische Grundlagen ebenso wie praktische Bemessungsansätze und Produkte bis hin zu visionären Ansätzen im Zuge der digitalen Transformation weiterentwickelt. Das Leistungsspektrum reicht dabei vom konstruktiven Ingenieurbau und Stahlbetonbau über Spannbeton-, Mauerwerk-, Hybrid- und Brückenbau bis hin zu Fertigteilbau und Digitalisierung im Bauwesen.

    Über die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz
    Die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz ist ein Verbundvorhaben der Hochschule Kaiserslautern, der Technischen Universität Kaiserslautern sowie des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM). Das Vorhaben stärkt den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer mit Wirtschaft und Gesellschaft und basiert auf einer gemeinsamen Kooperationsstrategie der beiden Hochschulen. Die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert.

    Fragen beantworten:

    Dr. Lutz Schowalter
    TU Kaiserslautern, Kommunikationsmanager Offene Digitalisierungsallianz Pfalz
    E-Mail: schowalter@rti.uni-kl.de, Tel: 0631 205-5340

    Sylvia Luib
    TU Kaiserslautern, Transfermanagement Offene Digitalisierungsallianz Pfalz
    E-Mail: luib@rti.uni-kl.de, Tel: 0631 205-5343

    +++
    Am 01. Januar 2023 wird aus der TU Kaiserslautern und dem Campus Landau der Universität Koblenz-Landau die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau, kurz RPTU.


    Bilder

    Präsentiert im Rahmen von Insight InTU Research Einblicke in Entwicklung des Betonbaus: Prof. Dr. Christian Glock.
    Präsentiert im Rahmen von Insight InTU Research Einblicke in Entwicklung des Betonbaus: Prof. Dr. Ch ...

    TUK/Glock


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wirtschaftsvertreter, jedermann
    Bauwesen / Architektur
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


     

    Präsentiert im Rahmen von Insight InTU Research Einblicke in Entwicklung des Betonbaus: Prof. Dr. Christian Glock.


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).