Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) zeigt vom 31. März bis 4. April 2025 in Hannover am Modell und mit interaktiven Anwendungen Technologien, die den Weg zu einem Fusionskraftwerk ebnen sollen. Institutsdirektorin Sibylle Günter diskutiert in einer Expertenrunde zum Thema Energie.
Am 31. März öffnet eine der weltweit bedeutendsten Industriemessen in Hannover ihre Tore. Unter dem Motto „Shaping the Future with Technology“ präsentiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) auf seinem Gemeinschaftsstand zukunftsweisende Technologien und innovative Ideen aus geförderten Projekten und Initiativen. Unter den elf Ausstellern zu den Themen „Zukunft der Wertschöpfung“, „Zukunftstechnologien“ und „Zukunftsenergien“ befindet sich auch das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP), das aktuelle Entwicklungen im Bereich der Fusionsforschung vorstellt.
Besuchen Sie uns am Messestand des BMBF im Bereich „Future Hub“ – Messehalle 2, Stand A28 – und erfahren Sie mehr über die zukunftsweisenden Technologien, die unsere Welt von morgen gestalten werden. Wir freuen uns auf spannende Gespräche und den Austausch mit Ihnen. Wir zeigen im Modell ein Segment unseres Großexperiments Wendelstein 7-X in Greifswald – der weltweit größten und leistungsfähigsten Fusionsanlage vom Ty Stellarator. Außerdem können Sie sich anhand von interaktiven Anwendungen über Technologien und den aktuellen Stand der Fusionsforschung informieren.
Ein besonderes Highlight ist die Podiumsdiskussion zum Thema „Energietechnik & Energieeffizienz“, die am Montag, den 31. März 2025 um 16.30 Uhr in Halle 2, Stand B02 stattfindet. Es diskutieren
Prof. Dr. Sibylle Günter, Wissenschaftliche Direktorin des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik,
Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI),
Prof. Dr. Veit Hagenmeyer, Leiter des Instituts für Automation und angewandte Informatik am KIT,
Prof. Dr. Holger Hanselka, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft.
Bildunterschrift:
IPP-Exponat auf der Hannover Messe: Das verkleinerte Modell zeigt ein Segment des Vakuumgefäßes des Fusionsexperiments Wendelstein 7-X in Greifswald. Im Inneren erzeugt die Anlage ein mehrere Millionen Grad Celsius heißes Gas, das durch ein komplexes Magnetfeld quasi berührungsfrei eingesperrt wird.
https://www.hannovermesse.de/veranstaltung/night-of-innovations-zukunftsenergie-...
Siehe Bildunterschrift unter dem Text
MPI für Plasmaphysik, Beate Kemnitz
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, jedermann
Physik / Astronomie
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch
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