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16.01.2026 09:33

MOVE! Weil Bewegung Leben heißt | 41. Jahreskongress der GOTS

Kathrin Reisinger Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS)

    Unter dem Motto „MOVE“ wird die GOTS ihren 41. Jahreskongress mit Beteiligung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veranstalten – zu diesem Highlight werden Hunderte Ärzte, Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten, Trainer, Athleten und viele andere Experten vom 13. Bis 15. Juni 2026 in der „Friedensstadt“ Osnabrück erwartet!

    In der hochmodernen OsnabrückHalle wird es drei Tage lang ein abwechslungsreiches wissenschaftliches Programm auf höchstem Niveau geben.

    Schwerpunkte sind die Körperliche Aktivität, der Vergleich Internationaler Sportsysteme, der Kinder und Jugendsport, neueste OP-Techniken, Return-to-Sport & Funktionsdiagnostik, sowie Künstliche Intelligenz & Wearables.

    Bei den Sportarten steht unter anderem der Wassersport – Surfen, Wellenreiten – im Fokus.

    Neben Vorträgen und Panel-Diskussionen werden zahlreiche Workshops immer mit Blick auf die Gesundheit, für einen regen Austausch unter allen Berufsgruppen zwischen Medizinern, Sportwissenschaftlern, Physiotherapeuten und der Industrie sorgen.

    Die europaweite Prävalenz von Bewegungsmangel lässt aufhorchen.

    In einer Studie zu 28 EU-Ländern lag der Anteil der körperlich Inaktiven 18- bis 64-Jährigen bei rund 36,2 Prozent. Nur etwa 28 % der Frauen und 36 % der Männer erreichen die WHO-Empfehlung von mind. 150 Minuten moderater Aktivität pro Woche.

    Laut WHO-Empfehlung sollten sich Erwachsene mindestens 150 Minuten pro Woche mit moderater körperlicher Aktivität oder 75 Minuten intensiver Aktivität bewegen (plus Krafttraining an ≥2 Tagen) – um gesundheitsfördernde Effekte zu erzielen.

    Als größter Zusammenschluss von Sportorthopäden in Europa, hat es sich die GOTS auf die Fahnen geschrieben, die Menschen – vom Freizeitsport über den Vereinssport bis zum Leistungssport – gesund in der Bewegung zu halten. Dazu zählen verschiedenste Programme zur Prävention vor Überlastungen, Verletzungen, Unfällen. Während es bei professionellen Athleten darum geht, den Beruf solange es geht, beständig und ohne lange Ausfälle ausüben zu können, gilt es im Breitensport, das Aktivitätslevel nicht zu verlieren, sich das ganze Leben lang aktiv bewegen zu können und Spaß daran zu haben.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Biologie, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin, Sportwissenschaft
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

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