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19.01.2026 18:34

Zwischen Erinnern und Vergessen: Henriette Kretz, Zeitzeugin des Holocaust, im Gespräch

Kathrin Voigt Kommunikation und Presse
Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    PRESSEEINLADUNG

    Henriette Kretz ist 1934 als Kind jüdischer Eltern im polnischen Stanisławów, heute Iwano-Frankiwsk in der Ukraine, geboren und in der Nähe von Opatów aufgewachsen. Unmittelbar mit dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 begann die Verfolgung ihrer Familie. Ihrem Vater gelang es auf der Flucht mehrmals, die Familie zu verstecken, bevor sie verraten wurden. Henriette Kretz’ Eltern wurden erschossen; ihr gelang eine erneute Flucht in ein katholisches Waisenhaus, in dem sie unerkannt versteckt den NS-Terror überlebte.

    Seit vielen Jahren baut Henriette Kretz durch Vorträge in Deutschland eine Brücke aus der Vergangenheit der 1940er-Jahre in die Gegenwart, indem sie von ihrer zunächst glücklichen Kindheit über die Verfolgung durch die Nationalsozialisten und ihre Flucht bis hin zum Überleben in Verstecken dank mutiger Helferinnen und Helfer erzählt – so am 27. Januar 2026 auch an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

    Wir laden Sie als Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich ein zum

    Zeitzeugengespräch mit Henriette Kretz
    in der Reihe „Zwischen Erinnerung und Vergessen: Der Holocaust in Europas kulturellen Gedächtnis“
    am Dienstag, 27. Januar 2026, um 18:30 Uhr
    im Hörsaal P10, Philosophicum, Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz.

    Bei Interesse bitten wir um kurze Anmeldung per E-Mail an zertifikat-vwf@uni-mainz.de.

    Kontakt:
    Hannah Schilling
    für das studentische Organisationsteam der Reihe „Zwischen Erinnerung und Vergessen: Der Holocaust in Europas kulturellem Gedächtnis“
    E-Mail: zertifikat-vwf@uni-mainz.de


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Geschichte / Archäologie, Gesellschaft, Kulturwissenschaften, Politik, Religion
    überregional
    Pressetermine
    Deutsch


     

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