Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) bietet ab September 2026 wieder ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Wissenschaft, Technik und Nachhaltigkeit im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften und im Institut für funktionale Gen-Analytik (IFGA) am Campus Rheinbach an. Das Angebot gibt es bereits zum zehnten Mal.
Das FSJ ermöglicht den Freiwilligen die Mitarbeit bei der Erforschung angeborener Stoffwechselstörungen in der Arbeitsgruppe von Biochemie-Professor Jörn Oliver Sass.
Dabei erlernen sie Grundfertigkeiten der Laborarbeit und erhalten Einblicke in verschiedene biowissenschaftliche Studiengänge und Berufsfelder. Im Idealfall bleibt es nicht nur beim Hineinschnuppern und Mithelfen in verschiedenen Forschungsprojekten, sondern es kann am Ende - natürlich immer unter Anleitung - auch ein „eigenes“ kleines Projekt bearbeitet und Verantwortung übernommen werden. Wichtig sind vor allem großes Interesse an der Wissenschaft und der Wunsch, Neues zu lernen. Abitur oder Fachhochschulreife und solide Englischkenntnisse werden erwartet.
Während ihrer zwölfmonatigen Tätigkeit ab September 2026 bekommen die Freiwilligen ein Taschengeld ausgezahlt. Sie haben Anspruch auf Urlaub und sind in dieser Zeit sozialversichert. In begleitenden Bildungsseminaren können die Freiwilligen ihre praktischen Erfahrungen reflektieren und Themen aus unterschiedlichen sozialen und gesellschaftlichen Bereichen bearbeiten.
Bewerbungen mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und den beiden letzten Zeugnissen/Notenübersichten sind ab sofort möglich per E-Mail an joern.oliver.sass@h-brs.de.
Professor Jörn Oliver Sass
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Campus Rheinbach
Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften und IFGA
t. +49 2241 865 9668
e. joern.oliver.sass@h-brs.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Lehrer/Schüler
Biologie
überregional
Schule und Wissenschaft
Deutsch

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