Die Hochschule Esslingen ist mit Forschungsprojekten zur Energiespeicherung bei der Förderung durch die Carl-Zeiss-Stiftung erfolgreich
Im Rahmen der Veranstaltung „CZS vor Ort“ konnten drei neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule Esslingen zeigen, dass sie in der Forschung zur Energiewende eine wichtige Rolle spielen werden.
Um einen direkten Eindruck der geförderten Projekte zu erhalten, hat die Hochschule Esslingen Judith Hohendorff und Jasmin Kerl von der Carls-Zeiss-Stiftung eingeladen, das Reinraumlabor in Göppingen zu besichtigen. Dort arbeitet der Stiftungsprofessor Prof. Mario Joost mit einem Team aus Doktoranden und Postdocs an der Wasserstofftechnologie der Zukunft, indem er nachhaltige Materialen für den Einsatz in Brennstoffzellen und Elektrolyseuren entwickelt. Auch die Masterstudierenden aus dem Studiengang Wasserstoffwirtschaft und Technologiemanagement in Göppingen werden hier an die Forschung in diesem zukunftsweisenden Themenfeld herangeführt.
Prof. Sandra Hartl, die im Studiengang Maschinenbau in Esslingen lehrt, stellte ihre Forschung im Bereich der Energiespeicherung mit Eisen vor, und verdeutlicht dessen Potenzial als breit verfügbaren, gut transportierbaren Energiespeicher für eine klimaneutrale Energieversorgung.
Prof. Hendrik Dubbe, der im Studiengang Chemieingenieurwesen lehrt, entwickelte im Projekt LiFreBat lithiumfreie Batteriezellen auf Aluminium-Schwefel-Basis. Die Finanzierung der CZS ermöglichte hierbei den Aufbau eines Labors zur Herstellung von Batteriezellen. Unter anderem hierdurch konnten bereits weitere Drittmittelprojekte eingeworben werden.
Im Rahmen der Veranstaltung „CZS vor Ort“ in Stuttgart konnte sich auch die Ministerin für Wissenschaft Forschung und Kunst, Petra Olschowski, sowie der Geschäftsführer der Carl-Zeiss-Stiftung, Dr. Felix Streiter, mit den geförderten Professorinnen und Professoren sowie Prof. Christof Wolfmaier (Rektor der Hochschule Esslingen) und Prof. Gabriele Gühring (Prorektorin für Forschung und Transfer) austauschen.
Über die Carl-Zeiss-Stiftung
Die Carl-Zeiss-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, Freiräume für wissenschaftliche Durchbrüche zu schaffen. Als Partner exzellenter Wissenschaft unterstützt sie sowohl Grundlagenforschung als auch anwendungsorientierte Forschung und Lehre in den MINT-Fachbereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). 1889 von dem Physiker und Mathematiker Ernst Abbe gegründet, ist die Carl-Zeiss-Stiftung eine der ältesten und größten privaten wissenschaftsfördernden Stiftungen in Deutschland. Sie ist alleinige Eigentümerin der Carl Zeiss AG und SCHOTT AG. Ihre Projekte werden aus den Dividendenausschüttungen der beiden Stiftungsunternehmen finanziert.
Bei "CZS vor Ort" in Stuttgart
Quelle: Hochschule Esslingen
Copyright: Hochschule Esslingen
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler, jedermann
Energie, Umwelt / Ökologie
überregional
Forschungsprojekte, Studium und Lehre
Deutsch

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