idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
18.02.2026 14:02

Von der Masterarbeit in den iga.Report

Thomas Meinders Presse & Marketing
IST-Hochschule für Management

    Eigeninitiative kann Türen öffnen. Manchmal sogar in bundesweite Forschungsprojekte. Das zeigt die Geschichte von Lisa Räthel, die sich bei der Themenfindung ihrer Masterarbeit frühzeitig an ihren Arbeitgeber wandte.

    Seit 2019 arbeitet die Sportwissenschaftlerin als Fachberaterin für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der IKK classic. Um ihre Kompetenzen weiter zu vertiefen, nahm sie 2021 berufsbegleitend das Masterstudium „Prävention, Sporttherapie und Gesundheitsmanagement“ mit dem Schwerpunkt „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ an der IST-Hochschule auf.

    Als es an die Themenfindung für die Masterarbeit ging, suchte Lisa gezielt den Austausch mit ihrem Unternehmen. Der Zeitpunkt hätte kaum passender sein können: 2023 startete mit dem Beitritt des IKK e. V. – also des Vereins, der die gemeinsamen Interessen IKK-Krankenkassen bundesweit in Politik und Wirtschaft vertritt – zum iga-Verbund ein umfangreiches Forschungsprojekt unter Federführung der IKK classic.

    Die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) vereint vier Verbände aus dem Bereich der gesetzlichen Unfall- und Krankenversicherung. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse gebündelt aufzubereiten und Impulse für die Präventions- und Beratungspraxis zu liefern.

    Gemeinsam mit der Universität Hamburg wurde in der Studie untersucht, welchen Einfluss Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung und des Arbeitsschutzes auf die Arbeitgeberattraktivität haben. Genau hier setzte Lisa mit ihrer Masterthesis an. Unter der Betreuung von IST-Prof. Dr. Martin Lange erarbeitete sie eine systematische Literaturrecherche mit dem Titel: „Der Einfluss von betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention auf die Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung“.

    Das Ergebnis: Ihre wissenschaftliche Arbeit blieb nicht im Hochschularchiv, sondern floss direkt in den aktuellen iga.Report 49 ein und trägt damit zum bundesweiten Wissenstransfer im Betrieblichen Gesundheitsmanagement bei.

    Ein Beispiel dafür, wie sich Studium, Berufspraxis und Forschung ideal miteinander verbinden lassen und wie aus einer Masterarbeit ein Beitrag mit Reichweite wird.


    Wissenschaftliche Ansprechpartner:

    Prof. Dr. Martin Lange, mlange@ist-hochschule.de


    Originalpublikation:

    https://www.iga-info.de/veroeffentlichungen/igareporte/igareport-49


    Bilder

    Lisa Räthel
    Lisa Räthel
    Quelle: Privat
    Copyright: Privat


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Ernährung / Gesundheit / Pflege
    überregional
    Forschungsprojekte, Wissenschaftliche Publikationen
    Deutsch


     

    Lisa Räthel


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).