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10.03.2026 09:03

„Forschungsgespräche“: Veranstaltungsreihe der Herzog August Bibliothek

Antje Dauer Pressestelle
Herzog August Bibliothek

    Mit dem Vortragsformat der Forschungsgespräche etabliert die Herzog August Bibliothek (HAB) eine Plattform für den regelmäßigen, interdisziplinären und internationalen wissenschaftlichen Austausch. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf Forschungsfragen mit einer spezifischen Orientierung auf die Bibliotheksbestände. Die Reihe findet regelmäßig mittwochs um 17 Uhr statt und wird hybrid durchgeführt.

    Die Forschungsgespräche richten sich an Forschende verschiedener Disziplinen und Karrierestufen. Sie zielen darauf den interdisziplinären Dialog, die Sichtbarkeit aktueller Forschung insbesondere zu bestandsorientierten Fragen und die Vernetzung innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu fördern. Im Zentrum steht ein Vortrag, in dem ein aktuelles Forschungsprojekt präsentiert werden – von Mitarbeiter*innen der HAB sowie von Wissenschaftler*innen aus anderen geisteswissenschaftlichen Institutionen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit einer gemeinsamen Bestandssichtung vorab, bei der ausgewählte Segmente der Sammlungen der HAB in den Blick genommen werden. Im Anschluss an den Vortrag ist eine ausführliche Diskussion vorgesehen, die Gelegenheit bietet, unterschiedliche Perspektiven ins Gespräch zu bringen. Die Veranstaltungen finden im Meißnerhaus der Wolfenbütteler Bibliothek statt. Die hybride Durchführung ermöglicht zudem die Online-Teilnahme für Interessierte aus dem In- und Ausland.

    Programm

    11. März: Dr. Andrea van Leerdam (Utrecht University)
    Visual rhetoric and the popularisation of medical knowledge in the early 16th-century Low Countries

    22. April: Elisabeth Stadlinger und Christoph Steindl (Österreichische Nationalbibliothek Wien)
    Bibliothek digital: Werkstattpräsentation zu Forschungsprojekten und Infrastrukturen der Österreichischen Nationalbibliothek

    06. Mai: Dr. Anna Axtner-Borsutzky (Universität München)
    „Bin ich nun die Erste – warum soll die Welt mich deßhalb unbeachtet laßen.“ Über die dramatischen und biographischen Fragmente der in Wolfenbüttel geborenen Dramatikerin Amalie von Liebhaber

    03. Juni: Prof. Dr. Vera-Simone Schulz (Universität Lüneburg)
    Material Migrations: Transkulturelle Kunstgeschichte mit afrikanischem Fokus

    24. Juni: Prof. Dr. Elena Korowin (Hochschule für Bildende Künste Braunschweig)
    Essen und Kochen: Best Practice des Kulturtransfers?

    08. Juli: Prof. Dr. Andrea Hofmann (Universität Basel)
    Die Reformation der Frauen - ein Lehrbuchprojekt

    19. August: Dr. Stefanie Westphal (HAB Wolfenbüttel)
    SeDOA im Fokus: Strategien, Prozesse und erste Meilensteine der Servicestelle Diamond Open Access

    Veranstaltungsort: Meißnerhaus, Schlossplatz 2, 38304 Wolfenbüttel und online
    Kontakt: Sandra.Ullmann@hab.de oder +49 5331 808-244


    Weitere Informationen:

    https://www.hab.de/kalender/ Weitere Informationen zu den Veranstaltungen


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wissenschaftler
    Geschichte / Archäologie, Kulturwissenschaften, Religion, Sprache / Literatur
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


     

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