Die Hochschule Worms startet mit einem bunten und kulturell reichhaltigen Auftakt ins Sommersemester 2026: 29 Austauschstudierende aus zehn verschiedenen Ländern sind auf den Campus gekommen, um ihr Studium in Deutschland zu beginnen. Mit einem starken Fokus auf Südamerika, Europa und Asien präsentiert sich die Hochschule als ein echter internationaler Treffpunkt – und das nicht nur im Klassenzimmer.
Besonders stark vertreten sind Studierende aus Argentinien, der Türkei und Mexiko – jeweils fünf Teilnehmende – gefolgt von drei Studierenden aus Finnland. Weitere internationale Gäste kommen aus Spanien, Italien, Tschechien, Südkorea, Ägypten und Frankreich. Die Gruppe ist ein lebendiges Beispiel für die globale Vernetzung der Hochschule und unterstreicht ihre starke Position im Bereich internationaler Bildungszusammenarbeit.
Von den 29 Studierenden nehmen 14 am Erasmus+-Programm teil, die anderen sind über weitere internationale Austausch- und Kooperationsprogramme an der Hochschule Worms vertreten. Die große Mehrheit – 24 Studierende – verbringt ein komplettes Semester in Worms, um nicht nur akademisch, sondern auch kulturell und persönlich zu wachsen.
Gut strukturierter und abwechslungsreicher Start
Die Orientierungsphase wurde mit großer Sorgfalt gestaltet: Das Team des International Center – bestehend aus Selina Rosenblüh, Stefanie Ablaß und Derk Kanzelmeyer – begleitet die Studierenden von Tag eins an. Unterstützt werden sie zudem vom engagierten „Welcome Team“, einer Gruppe von hochschuleigenen Studierenden, die als erste Ansprechpartner:innen für organisatorische Fragen, den Campus-Alltag und erste Begegnungen sorgen.
Der offizielle Empfang im Rahmen eines gemeinsamen Mittagessens in der Mensa war der perfekte Auftakt. Prof. Dr. Hans Rück, Vizepräsident der Hochschule Worms, begrüßte die neuen Studierenden herzlich: „Willkommen in Worms – einer Stadt mit Geschichte, aber auch mit Zukunft. Nutzt diese Zeit, um nicht nur euer Studium zu gestalten, sondern auch Deutsch zu lernen, Praxiserfahrung zu sammeln und erste Einblicke in den deutschen Arbeitsmarkt zu gewinnen. Ihr seid hier nicht nur Studierende, sondern auch Botschafter:innen einer globalen Gemeinschaft.“
Kultur, Stadt & Hauptstadt: Ein Erlebnis, das bleibt
Neben wichtigen Infos zu Visum, Kurswahl, IT-Infrastruktur und Wohnen standen kulturelle und soziale Aktivitäten im Mittelpunkt: Eine Stadtrundfahrt mit dem Doppeldeckerbus ließ die historische Atmosphäre von Worms hautnah erleben. Eine Campus-Tour vermittelte einen Überblick über die Einrichtungen, Bibliotheken und Studienräume. Der Workshop „How to ‘speak’ German“ half, sprachliche Hemmungen zu überwinden und interkulturelle Kompetenzen zu stärken.
Das Highlight des Semesters: Eine viertägige Exkursion nach Berlin. Hier erleben die Studierenden die kulturelle, historische und politische Bedeutung der deutschen Hauptstadt – von den Gedenkstätten über die moderne Kunstszene bis hin zu innovativen Start-ups und der lebendigen Studentenkultur.
Zukunft in Worms – mit Blick über den Tellerrand
Die Hochschule Worms setzt weiterhin auf eine offene, inklusive und international ausgerichtete Hochschulbildung. Mit ihrer vielfältigen Studierenden-Community und einem umfassenden Betreuungsnetzwerk schafft sie nicht nur einen idealen Rahmen für akademische Entwicklung, sondern auch für persönliche und berufliche Vernetzung. „Jeder Studierende bringt eine eigene Geschichte, Perspektive und Energie mit. Und genau das macht unsere Hochschule so lebendig – und zukunftsfähig.“, sagt Selina Rosenblüh vom International Center.
Nicht nur Berlin beeindruckt – auch wie schnell aus Studierenden eine Gemeinschaft wird.
Quelle: Mukhtarah Venos
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Studierende, jedermann
fachunabhängig
überregional
Buntes aus der Wissenschaft
Deutsch

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