Die TU Freiberg erreicht in den Fächern Geoingenieurwesen sowie Bohrtechnik und Fluidbergbau Platz 1 im aktuellen QS World University Ranking im deutschlandweiten Vergleich. Das QS World University Ranking ist eines der weltweit bekanntesten Rankings, das rund 1.500 Hochschulen nach Forschung, Lehre, Arbeitsmarktreputation und Internationalität bewertet. Auch im weltweiten Ranking konnte sich die TUBAF unter den besten Unis behaupten und landet unter den Top 50 und Top 100 Unis der Welt für die beiden Fächer. Vorgestellt wurde das QS World University Ranking by Subject am 25. März 2026. Es basiert auf Umfragen in der Wissenschaft und in Unternehmen zur Qualität von Universitäten.
Die TU Bergakademie Freiberg ist 2026 nicht nur laut StudyCheck Deutschlands beliebteste Universität in der Kategorie bis 5000 Studierende, sondern landet auch beim QS Ranking ganz vorne. Insgesamt sechs Fächer wurden gerankt: Geoingenieurwesen (Mining and Minerals Engineering), Bohrtechnik und Fluidbergbau (Petroleum Engineering) stehen dabei auf Platz 1 in Deutschland. Neu dabei ist das Fach Geologie, bei dem die TUBAF im weltweiten Vergleich direkt unter die Top 200 bis 250 der besten Unis weltweit kommt. Ähnlich erfolgreich schneiden die Fachgebiete Maschinenbau (Mechanical Engineering) und Materialwissenschaften (Material Sciences) sowie Geologie und Geoökologie (Earth Sciences) ab.
Das QS World University Ranking by Subject basiert im Wesentlichen auf drei Kriterien: der Beliebtheit der Absolventinnen und Absolventen auf dem Arbeitsmarkt, der Internationalität in Forschung und Studium sowie der Forschungs- und Publikationstätigkeit der Forschenden. Dass die TUBAF in diesen Kategorien gut abschneidet, unterstreicht die hervorragenden Studienbedingungen in Freiberg.
Studieninteressierte können sich an der TU Bergakademie Freiberg derzeit noch für das Sommersemester 2026 sowie ab 1. April für das Wintersemester 2026/27 in allen Fächern einschreiben.
Studentinnen an einem Roboter für Anwendungen im Markscheidewesen.
Quelle: Crispin Mokry
Copyright: TU Bergakademie Freiberg / C. Mokry
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Geowissenschaften
überregional
Studium und Lehre
Deutsch

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