Zwölf Vorträge / Workshop zur Rüstungsforschung zwischen 1933 und 1945 an der TH Berlin bildet den Auftakt
Am 9. April 1946 wurde die Technische Universität Berlin im zerstörten Nachkriegs-Berlin neu gegründet. Aus der Technischen Hochschule hervorgegangen, stand sie von Beginn an für einen demokratischen Neuanfang in Wissenschaft und Lehre.
Die öffentliche Ringvorlesung „Wissenschaft in bewegten Zeiten“ blickt zum 80-jährigen TU-Jubiläum auf diese wechselvolle Vergangenheit zurück. Sie führt von der Neugründung unter alliierter Aufsicht über die Rolle der TU Berlin im Kalten Krieg bis hin zu den Umbrüchen der 1968er-Bewegung. Themen wie der Wiederaufbau des Campus, wissenschaftliche Innovationen in der Frontstadt West-Berlin, die Geschichte der Geisteswissenschaften, Gleichstellung in den Ingenieurwissenschaften oder die Gründung zentraler Forschungseinrichtungen zeigen, wie eng die Entwicklung der Universität mit der Geschichte Berlins und Europas verflochten ist.
Den Auftakt bildet der Workshop „Rüstungsforschung, Selbstinszenierung und Vergangenheitsbewältigung“, zu dem das Fachgebiet Technikgeschichte der TU Berlin Interessenten einlädt. Bitte beachten Sie die abweichenden Ort- und Uhrzeitangaben.
Medienvertreter*innen und Interessent*innen sind herzlich eingeladen. Das Angebot ist kostenfrei.
Die Ringvorlesung wurde initiiert von Prof. Dr. Heike Weber, Prof. Dr. Dorothee Brantz und Stefanie Terp.
Die einzelnen Themen und Termine finden Sie unter: https://www.tu.berlin/go309469/
Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne:
Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
E-Mail: pressestelle@tu-berlin.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
fachunabhängig
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Organisatorisches
Deutsch

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