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14.04.2026 14:04

„Lange Nacht der Wissenschaften“ in Rostock lädt ein

Christian Moeller Pressestelle
Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern

    Zum 23. Mal präsentieren am 23. April 2026 Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen in Rostock dem Publikum das ganze Spektrum ihrer Arbeit bei der Langen Nacht der Wissenschaften. In mehr als 250 Beiträgen bekommen Besucherinnen und Besucher so einen Eindruck von der erstaunlichen wissenschaftlichen Leistung der Forscherinnen und Forscher.

    Zum 23. Mal präsentieren am 23. April 2026 Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen in Rostock dem Publikum das ganze Spektrum ihrer Arbeit bei der Langen Nacht der Wissenschaften. In mehr als 250 Beiträgen bekommen Besucherinnen und Besucher so einen Eindruck von der erstaunlichen wissenschaftlichen Leistung der Forscherinnen und Forscher.
    Die Veranstaltungen richten sich sowohl an Wissenschaftsbegeisterte jeden Alters, als auch an zukünftige Studierende.

    „Die Lange Nacht der Wissenschaften in Rostock ist das größte öffentliche Wissenschaftsereignis in Mecklenburg-Vorpommern“, sagte Wissenschaftsministerin Bettina Martin, Schirmherrin der Veranstaltung, am Dienstag. „Man kann schon jetzt gespannt sein, was die Universität Rostock und die außeruniversitären Forschungseinrichtungen in diesem Jahr zu bieten haben. Das ist eine tolle Gelegenheit, Wissenschaft ganz unmittelbar zu erleben und gerade bei Jugendlichen die Begeisterung und Neugier für die faszinierende Welt von Forschung und Wissenschaft zu entfachen.“

    In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto „550 Jahre Rostocker Buchdruck“. Und so werden die Besucherinnen eine ganze Menge über die Geschichte dieser bahnbrechenden Erfindung erfahren. Neben der Universität Rostock präsentieren sich in diesem Jahr unter anderem der Ocean Technology Campus (OTC), das Fraunhofer-Institut für Großstrukturen in der Produktionstechnik (IGP) gemeinsam mit der Liebherr-Rostock GmbH und das Leibniz-Institut für Katalyse (LIKAT).

    „In den vergangenen Jahren war die Lange Nacht der Wissenschaften insbesondere für viele junge Menschen der erste Kontakt zur Wissenschaft und somit dann auch der Auslöser, sich für eine wissenschaftliche Karriere zu entscheiden. Wir brauchen in Mecklenburg-Vorpommern wissenschaftlichen Nachwuchs“, so Martin weiter. „Die Lange Nacht der Wissenschaften ist hervorragende Werbung für den Wissenschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern und die hervorragenden Möglichkeiten, die wir hier im Land jungen Menschen zu bieten haben.“

    „250 Beiträge aus dem ganzen Bundesland finden 6.000 Besucher. Großartig, wie Stralsunder, Neustrelitzer, Kühlungsborner oder Wismaraner gemeinsam in Rostock mit den Rostockern aus Stadt und Landkreis ihre Stärken anschaulich präsentieren“, sagte Dr. Robert Uhde.

    Ministerin Martin dankt allen Beteiligten für die Organisation der Langen Nacht. „Nur durch das große Engagement der vielen Mitarbeitenden ist so eine Veranstaltung möglich. Gleichzeitig möchte ich natürlich auch den vielen Sponsoren danken, die sich an der Langen Nacht der Wissenschaften beteiligt haben.“


    Weitere Informationen:

    https://lange-nacht-des-wissens.de


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    jedermann
    fachunabhängig
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


     

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