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28.04.2026 10:26

Programm der Universität Halle zur Museumsnacht Halle-Leipzig

Sarah Ludwig Stabsstelle Zentrale Kommunikation
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

    Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) beteiligt sich an der Museumsnacht Halle-Leipzig am Samstag, 9. Mai 2026, von 18 bis 24 Uhr. In diesem Jahr laden das Archäologische Museum, der Botanische Garten, das Geiseltalmuseum, der Geologische Garten, die Zentrale Kustodie und die Zoologische Sammlung der MLU Interessierte zu einem nächtlichen Streifzug ein.

    Das Programm im Überblick:

    Archäologisches Museum der MLU – Robertinum
    Universitätsplatz 12, 06108 Halle (Saale)

    18 bis 24 Uhr: "Neu im Archäologischen Museum: Ein ungewöhnliches Porträt aus der römischen Kaiserzeit". Zahlreiche antike Bildnisse bezeugen das außergewöhnliche Schicksal des Antinous, eines jungen Mannes aus Kleinasien, der nach seinem frühen Tod 130 n. Chr. von Kaiser Hadrian zum Gott erhoben wurde. Seine Geschichte wird im Museum anhand eines neuen Abgusses und weiterer Porträts erzählt.

    Botanischer Garten der MLU
    Am Kirchtor 1, 06108 Halle (Saale)

    18 bis 21 Uhr: "Flanieren durch den Garten". Der Botanische Garten kultiviert etwa 12.000 Pflanzenarten aus aller Welt. Diese können Besucher auf einer Erkundungstour entdecken.

    19 bis 19.45 Uhr und 20 bis 20.45 Uhr: Führungen durch den Botanischen Garten. Treffpunkt ist an der Universitätssternwarte.

    Geologischer Garten der MLU
    Von-Seckendorff-Platz 3, 06120 Halle (Saale)

    18 bis 21 Uhr: "Geologische Zeitreise". Im Geologischen Garten stehen über 120 Steinexponante mit einem Gewicht von insgesamt 330 Tonnen. Interessierte können anhand der Exponate durch die verschiedenen Erdzeitalter reisen.

    Zentrale Kustodie der MLU
    Universitätsplatz 11, 06108 Halle (Saale)

    18 bis 23 Uhr: Die Kustode zeigt die aktuelle Ausstellung „NeurOPTICS“ mit Hologrammen, Laserprojektionen und Videoinstallationen, die Schau „Sauro[syn]thesen“ sowie die Dauerausstellung "Schätze der Universität".

    18.30 Uhr bis 19.15 Uhr: Führung der Künstlerin Beate Eismann durch die Ausstellung „Sauro[syn]thesen“. Die künstlerische Auseinandersetzung mit fossilen Funden und der Arbeit von Paläontologinnen und Paläontologen steht im Mittelpunkt dieser Schau.

    20 bis 21 Uhr: Führung durch das Löwengebäude mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache

    Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen
    Geiseltalmuseum der MLU
    Domstraße 5, 06108 Halle (Saale)

    18 bis 24 Uhr: "100 Jahre Ausgrabungen – 100 Jahre Forschung ". Das Geiseltalmuseum zeigt die tropische Tier- und Pflanzenwelt des Geiseltales vor 45 Millionen Jahren – eine Sammlung, die seit 100 Jahren weltweit wissenschaftliches Interesse weckt.

    18 bis 24 Uhr: "Kurzgespräche im Museum". Besucher können an Kurzführungen durch das Museum teilnehmen.

    Zoologische Sammlung der MLU
    Domplatz 4, 06108 Halle (Saale)

    18 bis 22 Uhr: "Live-Präparation". Präparatoren erstellen aus einem Biber live ein Ausstellungsstück.

    18 bis 24 Uhr: "Kurzgespräche in den Sammlungssälen". In diesem Jahr stehen die nachtaktiven Tiere mit ihren faszinierenden Lebensweisen im Fokus.

    18 bis 24 Uhr: "Die Vielfalt der Insekten". Eine Sonderausstellung präsentiert heimische und tropische Insekten.

    Alle Informationen zur Museumsnacht, zum Ticketkauf und das gesamte Programm gibt es unter: https://www.museumsnacht-halle-leipzig.de/tickets


    Bilder

    Die Ausstellung "NeurOPTICS" ist zur Museumsnacht geöffnet und zeigt unter anderem großformatige Bilder der Künstlerin Marta Djourina.
    Die Ausstellung "NeurOPTICS" ist zur Museumsnacht geöffnet und zeigt unter anderem großformatige Bil ...
    Quelle: Uni Halle / Markus Scholz
    Copyright: Uni Halle / Markus Scholz


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    fachunabhängig
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


     

    Die Ausstellung "NeurOPTICS" ist zur Museumsnacht geöffnet und zeigt unter anderem großformatige Bilder der Künstlerin Marta Djourina.


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