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30.04.2026 13:23

KIT und Karlsruhe intensivieren Stadtforschung

Christian Könemann Kommunikation und Marketing
Karlsruher Institut für Technologie

    Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Stadt Karlsruhe wollen zu Themen der Stadtforschung und Stadtentwicklung künftig enger zusammenarbeiten. Im Fokus stehen dabei Projekte transdisziplinärer Forschung wie der gemeinsame Betrieb von Reallaboren. Eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnen der Präsident des KIT Professor Jan S. Hesthaven und der Oberbürgermeister von Karlsruhe Dr. Frank Mentrup am 5. Mai 2026 um 13:00 Uhr. Der einstündige Termin findet statt in SPARK, den neuen Räumlichkeiten des KIT für transdisziplinäre und menschzentrierte Forschung, Kaiserstraße 24, 76133 Karlsruhe. Die Medien sind eingeladen. Anmeldung per E-Mail an jonas.moosmüller@kit.edu.

    Die Bewältigung komplexer Herausforderungen resilienter und nachhaltiger Stadtentwicklung erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Ausgehend von dieser gemeinsamen Einschätzung wollen das KIT und die Stadt Karlsruhe ihre Zusammenarbeit auf diesem Gebiet künftig verstärken. Kernpunkte der geplanten Kooperation sind die Realisierung gemeinsamer Reallabore, engere und kontinuierlichere Austauschformate und die Integration städtischer Herausforderungen in praxisnahe Lehr und Lernformate. Die Expertise und Erfahrungen städtischer Akteure sowie eine breite Datenbasis aus der Stadt Karlsruhe sollen sich dabei mit der wissenschaftlichen Expertise des KIT ergänzen.

    Das KIT stellt maßgeschneiderte Räumlichkeiten für die Kooperation zur Verfügung: Das unweit des Karlsruher Kronenplatzes gelegene Ladenlokal SPARK öffnet im Sommer 2026 seine Türen. Außerwissenschaftliche Akteurinnen und Akteure sowie Studierende sind dazu eingeladen, dort gemeinsam mit Forschenden des KIT Forschungsprojekte voranzutreiben und neue Ideen zu entwickeln. Mit dem Motto „Co-creating impact“ überträgt SPARK die Vision des KIT „Science for Impact“ auf die transdisziplinäre und menschzentrierte Forschung. Bei dieser steht das Zusammenwirken von Wissenschaft und Gesellschaft im Fokus. Ein thematischer Schwerpunkt liegt dabei auf der resilienten Stadt von morgen. SPARK ist eine Kooperation des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse des KIT mit dem KIT-Zentrum Mensch und Technik und dem Institut für Wirtschaftsinformatik des KIT. (jha)

    Unterzeichnung Memorandum of Understanding (MoU) „Verstärkte Zusammenarbeit in der Stadtforschung“ zwischen KIT und Stadt Karlsruhe
    am 05. Mai 2025, 13:00 bis 14:00 Uhr
    Ort: Kaiserstraße 24, 76133 Karlsruhe

    Programm

    13:00 Uhr
    Begrüßung und Ansprache zum Potenzial der verstärkten Zusammenarbeit
    Professor Jan S. Hesthaven, Präsident des KIT)



    13:10 Uhr
    Begrüßung

    Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister Stadt Karlsruhe

    13:20 Uhr
    Kurzvortrag: Einbettung der Kooperation in die V. Phase der Programmorientierten Forschung

    Professor Daniel Lang, ITAS, KIT

    13:30 Uhr
    Präsentation des Beispielprojekts 4SURE

    Professor Jan Cermak, Institut für Meteorologie und Klimaforschung Atmosphärische Spurengase und Fernerkundung, KIT

    13:40 Uhr
    Feierliche Unterzeichnung des Memorandum of Understanding

    Professor Jan S. Hesthaven
    Dr. Frank Mentrup

    13:50 Uhr
    Gelegenheit für Fragen von Medienvertreterinnen und -vertretern

    Kontakt für diese Medieneinladung:

    Jonas Moosmüller, Pressereferent am ITAS, Tel.: +49 721 608-26796, E-Mail: jonas.moosmueller@kit.edu

    Im Dialog mit der Gesellschaft entwickelt das KIT Lösungen für große Herausforderungen – von Klimawandel, Energiewende und nachhaltigem Umgang mit natürlichen Ressourcen bis hin zu Künstlicher Intelligenz, technologischer Souveränität und demografischem Wandel. Als Die Universität in der Helmholtz-Gemeinschaft vereint das KIT wissenschaftliche Exzellenz vom Erkenntnisgewinn bis zur Anwendungsorientierung unter einem Dach – und ist damit in einer einzigartigen Position, diese Transformation voranzutreiben. Damit bietet das KIT als Exzellenzuniversität seinen mehr als 10 000 Mitarbeitenden sowie seinen 22 800 Studierenden herausragende Möglichkeiten, eine nachhaltige und resiliente Zukunft zu gestalten. KIT – Science for Impact.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wirtschaftsvertreter
    Bauwesen / Architektur, Gesellschaft, Umwelt / Ökologie
    überregional
    Pressetermine
    Deutsch


     

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