Ministerin Dr. Manja Schüle gratuliert Prof. Grande zur Wiederwahl
Prof. Dr. Gesine Grande ist heute vom 21-köpfigen Senat der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg zur Präsidentin der Hochschule wiedergewählt worden. Sie leitet die Hochschule seit Herbst 2020. Ihre zweite Amtszeit beginnt am 01. Oktober 2026. Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle gratuliert Gesine Grande: „Glückwunsch an Gesine Grande zur verdienten Wiederwahl! Das ist eine großartige Entscheidung – aus vielen Gründen. Nicht nur, weil sie nach wie vor die einzige ostdeutsche Universitätspräsidentin ist. Sondern, weil sie es mit einem engagierten Team und vielen Partnern geschafft hat, dass die zweitgrößte Hochschule und einzige Technische Universität des Landes der Motor des Strukturwandels in der Lausitz geworden ist. Weil sie das Profil der Hochschule mit neuen Studiengängen wie dem Lehramtsstudium oder den Hebammenwissenschaften weiter geschärft hat. Weil sie als eine der Ersten in Deutschland ein Handlungskonzept gegen rechtsextreme Einflussnahme entwickelt und eine Monitoringstelle eingerichtet hat. Weil sie erreicht hat, dass die Studierendenzahlen wieder steigen. Kurz: Weil die BTU für Innovationsstärke, Vernetzung, Haltung und Zukunftszuversicht steht. Ich freue mich sehr, dass wir unsere Zusammenarbeit fortsetzen können!“
Die 1964 in Leipzig geborene Gesine Grande studierte Psychologie an der Universität Leipzig und promovierte 1997 an der Universität Bielefeld. Nach der Approbation als Psychologische Psychotherapeutin erlangte sie 2012 ihre Habilitation an der Universität Leipzig. Von 2014 bis 2019 war sie Rektorin der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, seit 2020 ist sie Präsidentin der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg.
An den drei Standorten der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) arbeiten 185 Professorinnen und Professoren (einschließlich Gast-, Juniorprofessoren und Professorenstellvertreterinnen) und lernen 7.500 Studierende in 69 Studiengängen. Das Land unterstützt die Hochschule in diesem Jahr mit rund 109 Millionen Euro.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Studierende
fachunabhängig
überregional
Personalia
Deutsch

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