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22.05.2026 11:42

Zukunftstage Hirschfelde bringen Wissenschaft und Gesellschaft in der Oberlausitz zusammen

Antje Pfitzner Stabsstelle Hochschulentwicklung und Kommunikation
Hochschule Zittau/Görlitz

    Die „Zukunftstage Hirschfelde – Wissenschaft erleben!“ bringen vom 29. bis 31. Mai 2026 Wissenschaft, Gesellschaft, Bildung und regionale Praxis in der Oberlausitz zusammen. Zwischen historischen Vorlaubenhäusern erwarten Besucherinnen und Besucher Mitmachangebote, Experimente, Vorträge und Diskussionen zu Themen wie Energie, KI, Halbleiter, Klimaanpassung, Strukturwandel und Medienkompetenz. Mehr als 500 Schülerinnen und Schüler werden zum „FutureLab“ erwartet. Mit dabei sind unter anderem DLR, DZA, Fraunhofer Einrichtungen, Hochschulen, Unternehmen sowie zahlreiche regionale Initiativen und Ehrenamtliche.

    Wie kann Wissenschaft außerhalb klassischer Hochschulräume sichtbar und erlebbar werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich die „Zukunftstage Hirschfelde – Wissenschaft erleben!“, die vom 29. bis 31. Mai 2026 erstmals in Hirschfelde in der Oberlausitz stattfinden. Organisiert wird das Format gemeinsam vom Verein Zukunft Hirschfelde e.V., der Hochschule Zittau/Görlitz sowie zahlreichen Partnern aus Wissenschaft, Bildung, Wirtschaft und Ehrenamt.

    Zwischen historischen Vorlaubenhäusern, auf dem Marktplatz und in offenen Veranstaltungsräumen entstehen drei Tage lang Begegnungen zwischen Forschung, Gesellschaft und regionaler Praxis. Das Programm verbindet Mitmachangebote, Vorträge, Diskussionen und Demonstratoren mit aktuellen Zukunftsfragen der Lausitz.

    Im Mittelpunkt stehen Themen wie Energie, Halbleitertechnologien, Klimaanpassung, Künstliche Intelligenz, Medienkompetenz, Bildung, Fachkräftesicherung und Strukturwandel. Diskutiert wird dabei nicht nur über wissenschaftliche Entwicklungen, sondern auch über deren Bedeutung für die Region und den Alltag der Menschen vor Ort.

    So beschäftigt sich ein Panel mit der Frage „Millionen für die Forschung – Was haben wir davon?“ und diskutiert die Rolle neuer Forschungseinrichtungen für die Lausitz. Weitere Formate widmen sich Themen wie „Halbleiter als Gamechanger“, digitaler Manipulation und Fakes im Netz oder dem Zusammenhang von Zuzug und dem Bedarf von Wissenschaft und Forschung. Vertreterinnen und Vertreter unter anderem von DLR, DZA, Fraunhofer, Hochschulen, Politik und Wirtschaft kommen dabei mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch.

    Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem „FutureLab“ am Freitag. Mehr als 500 Schülerinnen und Schüler werden zu Mitmachangeboten, Experimenten und Workshops erwartet. Ziel ist es, frühzeitig Interesse für Naturwissenschaften, Technik und Zukunftsfragen zu wecken.

    Neben Vorträgen und Diskussionen umfasst das Programm zahlreiche niedrigschwellige Mitmachangebote. Besucherinnen und Besucher können unter anderem Wärmepumpen in Aktion erleben, KI Demonstratoren ausprobieren, an Robotik und 3D Druck Stationen experimentieren oder sich mit Fragen zu Starkregen, Mobilität, Energieversorgung und nachhaltiger Landnutzung beschäftigen.

    Die Zukunftstage verstehen sich dabei bewusst als offenes Format im ländlichen Raum. Wissenschaft soll nicht nur präsentiert, sondern gemeinsam diskutiert, hinterfragt und erfahrbar gemacht werden.

    Sophia Keil sagt: „Wissenschaft ist für uns kein Selbstzweck. Sie ist für die Menschen da und lebt vom Austausch mit den Menschen. Deshalb ist es wichtig, zuzuhören und gemeinsam zu überlegen, was Wissenschaft für die Region leisten kann.“

    Das vollständige Programm der Zukunftstage Hirschfelde ist online abrufbar unter: https://zukunft-hirschfelde.de/2026/04/programm-zukunftstage-hirschfelde


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    fachunabhängig
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


     

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