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02.07.2026 09:36

Weizenbaum-Institut startet Kampagne „5 Gründe für das Weizenbaum-Institut“ am 2. Juli 2026

Katharina Stefes Kommunikation
Weizenbaum-Institut

    Kampagne macht Beitrag der Digitalisierungsforschung für demokratische und gesellschaftliche Gestaltung der digitalen Transformation sichtbar.

    Das Weizenbaum-Institut startet am 2. Juli die LinkedIn-Serie „5 Gründe für das Weizenbaum-Institut“. Die Reihe stellt aktuelle Forschungsarbeiten zur digitalen Transformation in den Kontext laufender digitalpolitischer Entwicklungen auf nationaler und europäischer Ebene.

    Im Mittelpunkt der ersten Ausgabe steht die Regulierung großer Online-Plattformen im Rahmen des Digital Services Act. Die Umsetzung des europäischen Regelwerks ist ein zentraler Baustein der Digitalpolitik. Sie wirft grundlegende Fragen zur Governance digitaler Öffentlichkeit, zu Transparenz- und Rechenschaftspflichten von Plattformen sowie zur effektiven Durchsetzung regulatorischer Vorgaben auf. Diese Fragen sind Gegenstand der wissenschaftlichen Analyse am Weizenbaum-Institut.

    In den nächsten Wochen thematisiert die Serie weitere zentrale Transformationsfelder, darunter die Auswirkungen digitaler Technologien auf die demokratische Öffentlichkeit und die Veränderungen der Arbeitswelt durch Künstliche Intelligenz. Die Beiträge dienen der wissenschaftlichen Einordnung aktueller digitalpolitischer Entwicklungen und zeigen, wie das Weizenbaum-Institut an der Schnittstelle zwischen Forschung, Politik und Gesellschaft arbeitet.

    Prof. Dr. Christoph Neuberger, wissenschaftlicher Geschäftsführer und Direktor des Weizenbaum-Instituts, erklärt: „Die digitale Transformation betrifft Grundfragen unserer Gesellschaft. Wie können wir Freiheit, Gleichheit, Sicherheit und Wertschöpfung auch in Zukunft garantieren? Die Forschung am Weizenbaum-Institut trägt dazu bei, komplexe Entwicklungen besser zu verstehen und zu gestalten. Dies ist eine langfristige Aufgabe, der wir uns gerne stellen.“

    Über das Weizenbaum-Institut

    Das Weizenbaum-Institut steht für exzellente, unabhängige, interdisziplinäre und grundlagenorientierte Digitalisierungsforschung. Es stellt Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft fundierte Erkenntnisse und wertebasierte Handlungsempfehlungen zur Verfügung. Es trägt dazu bei, dass die Digitalisierung der Gesellschaft nicht nur besser verstanden wird, sondern auch nachhaltig, selbstbestimmt und verantwortungsvoll gestaltet werden kann.

    Getragen wird das Weizenbaum Institut von sieben Verbundpartnern aus Berlin und Brandenburg. Diese Partner sind die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin, die Universität der Künste Berlin, die Universität Potsdam sowie als außeruniversitäre Forschungseinrichtungen das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) und das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Die Koordination des Verbundes und die rechtsgeschäftliche Vertretung des Weizenbaum-Instituts erfolgen über den Weizenbaum-Institut e.V.

    Das Weizenbaum-Institut wurde im Jahr 2017 gegründet und wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt sowie dem Land Berlin gefördert. Weitere Informationen unter: www.weizenbaum-institut.de


    Weitere Informationen:

    https://www.linkedin.com/company/28602507/ Weizenbaum-Institut LinkedIn


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Gesellschaft, Informationstechnik, Politik, Recht, Wirtschaft
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


     

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