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18.08.2026 10:05

Das Fraunhofer IGP stellt auf der SMM 2026 in Hamburg aus

Sophia Berner Unternehmenskommunikation
Fraunhofer-Institut für Großstrukturen in der Produktionstechnik IGP

    Das Fraunhofer-Institut für Großstrukturen in der Produktionstechnik IGP stellt vom 1. bis zum 4. September auf der SMM in Hamburg (Halle B6, Stand 230) aus. Das Institut präsentiert Innovationen zu »AR-Anwendung eines Großroboters im maritimen Produktionsumfeld und Aspekte der digitalisier-ten Produktion von Großstrukturen«.

    Rostock. Die maritime Industrie sieht sich stets mit neuen Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Qualitätsanforderungen, Kosten- und Zeitdruck konfrontiert. Neue Lösungen werden dringend gebraucht. Im Rahmen der Fraunhofer-Allianz Verkehr sind vier Fraunhofer-Institute mit einem Gemeinschaftsstand zur Arbeitsgruppe »Waterborne« auf der SMM 2026 vertreten und präsentieren Innovationen für eine zukunftsfähige maritime Industrie. Das Fraunhofer IGP präsentiert ein Exponat zum Thema »AR-Anwendung eines Großroboters in einem dazu digital unterstützten maritimen Produktionsumfeld und Aspekte der digitalisierten Produktion von Großstrukturen«.

    Interaktiv und mitten drin: Automatisierungslösungen zum Anfassen

    Das Fraunhofer IGP präsentiert eine Augmented Reality (AR) Anwendung, die unter anderem einen Großroboter in einer maritimen Produktionsumgebung erlebbar macht. Der gemein-sam mit industriellen Partnern entwickelte Roboter verfügt über eine spezielle Kinematik und erreicht damit eine Genauigkeit im Millimeterbereich. Mit einer Reichweite von bis zu 5,5 Metern und einer Nutzlast von bis zu 4 Tonnen eignet sich das System unter anderem für die Bearbeitung von Schiffspropellern, das Handling schwerer Komponenten sowie Anwendungen im Schiffsrecycling. Besucherinnen und Besucher der SMM 2026 haben die Möglichkeit den Großroboter digital zu erkunden.

    »Augmented Reality ist ein probates Mittel, um die Produktion von Morgen zu gestalten und zu digitalisieren. Informationen können prozess- sowie ortsspezifisch bereitgestellt werden. In diesem Fall zeigen wir mit Hilfe einer AR-Anwendung Automatisierungs- sowie Digitalisierungslösungen, die speziell für die maritime Industrie entwickelt und bereits implementiert wurden« sagt Dr.-Ing. Konrad Jagusch, Gruppenleiter »Produktionsplanung und -steuerung«.

    Die Arbeitsgruppe »Waterborne«

    Die Arbeitsgruppe »Waterborne« beschäftigt sich mit maritimer Logistik und Technologien, Schiffsbetrieb, Schiffbau, Antriebstechnik, maritimer Politik und Umwelt. Das Ziel: Die mari-time Zulieferindustrie, Reedereien, Häfen, Werften und Logistikdienstleister unterstützen und innovative Lösungen zu finden. In diesem Jahr sind die Fraunhofer-Institute für Großstrukturen in der Produktionstechnik IGP, für Maritime Logistik und Dienstleistungen CML, für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM, für Werkstoff- und Strahltechnik IWS am Gemeinschaftsstand auf der SMM vertreten.

    »Mit Blick auf die Herausforderungen der maritimen Industrie ist es wichtig Forschung und Praxis auf Messen wie der SMM zusammen zu führen und Innovationen voranzutreiben und marktfähig zu machen«, so Prof. Dr.-Ing. Wilko Flügge, Institutsleiter des Fraunhofer IGP.


    Wissenschaftliche Ansprechpartner:

    Konrad Jagusch
    Gruppenleitung Produktionsplanung und -steuerung
    Tel. +49 381 49682-51
    konrad.jagusch@igp.fraunhofer.de


    Weitere Informationen:

    https://www.igp.fraunhofer.de/de/veranstaltungen-messen/veranstaltungen-2026/smm... Veranstaltungsseite zur Teilnahme des Fraunhofer IGP an der SMM
    https://www.igp.fraunhofer.de/de/kompetenzfelder/produktionsplanung-und-steuerun... Projektseite für Werft 4.0 am Fraunhofer IGP


    Bilder

    Mit der AR-Brille einen Blick auf den Großroboter werfen.
    Mit der AR-Brille einen Blick auf den Großroboter werfen.
    Quelle: Fraunhofer IGP
    Copyright: Fraunhofer IGP


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Informationstechnik
    regional
    Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


     

    Mit der AR-Brille einen Blick auf den Großroboter werfen.


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