Hochschultagung des Fachbereichs 09 – Agrarwissenschaften, Ökothrophologie und Umweltmanagement am 13. November 2026
Wie kann Landnutzung nachhaltiger werden, und wie sieht sie in Zukunft aus? Kann eine Kuh Landschaftsgärtnerin sein, und warum liegt die Zukunft mancher Flächen im nassen Moor? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die Hochschultagung 2026 des Fachbereichs 09 – Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU).
Am Freitag, 13. November 2026, stellen Forschende in der Aula des JLU-Hauptgebäudes von 9 bis 15:30 Uhr aktuelle Projekte vor, die zeigen, wie sich unsere Landschaften künftig gestalten lassen. Im Mittelpunkt stehen Ansätze für eine nachhaltige Flächengestaltung – von der Bewertung neuer Strategien über die digitale Präzisionsbeweidung bis zu klimaresilienten Agroforstsystemen und wiedervernässten Mooren.
Die JLU lädt die Öffentlichkeit ein, moderne Ansätze für Landwirtschaft und Landschaftsgestaltung gemeinsam kennenzulernen. Eingeladen sind Fachleute aus Wissenschaft und Praxis ebenso wie interessierte Bürgerinnen und Bürger. Die Anmeldung ist online unter https://eveeno.com/hst2026 möglich.
Veranstaltungsort:
Termin
Freitag, 13. November 2026, Aula im Hauptgebäude der JLU, Ludwigstraße 23, 35390 Gießen
Marina Schneider, Organisationsteam der Hochschultagung 2026 des Fachbereichs 09
Interdisziplinäres Forschungszentrum (iFZ)
Telefon: 0641 99 373 81
E-Mail: marina.schneider@umwelt.uni-giessen.de
https://eveeno.com/hst2026 - Anmeldung
https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb09/aktuelles/aktuell/hst-2026
Beispiel für innovative Landnutzung: Agroforst am Gladbacherhof der JLU.
Quelle: Michael Hauschild
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Wissenschaftler
Tier / Land / Forst, Umwelt / Ökologie
überregional
Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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