idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo


Instanz:
Teilen: 
03.11.2026 14:23

zdi-MINTplus.NRW stärkt außerschulische MINT-Bildung

Katharina Glowalla Pressestelle
Zukunft durch Innovation.NRW

    Der Förderaufruf „zdi-MINTplus.NRW“ bringt aktuelle Forschung in MINT-Bildungsangebote für Schüler:innen und schafft mit den Mini-MINT-Labs.NRW neue außerschulische Lernorte. Das Ziel: junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) begeistern und dadurch zur Fachkräftesicherung beitragen. Gefördert werden diese Projekte aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Nordrhein-Westfalen. Insgesamt erhalten 30 Projekte im Rahmen des ersten Förderaufrufs Mittel aus „zdi-MINTplus.NRW“. Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, übergab einigen Projekten die Förderbescheide persönlich.

    Wie lassen sich Künstliche Intelligenz, Klimaforschung, Robotik oder Gesundheit so vermitteln, dass junge Menschen wissenschaftliche Zusammenhänge nicht nur kennenlernen, sondern selbst untersuchen und praktisch erproben können? Projekte, die durch „zdi-MINTplus.NRW” gefördert werden, setzen an dieser Schnittstelle von Wissenschaft und außerschulischer Bildung an. Die geförderten Vorhaben erschließen Kindern und Jugendlichen aktuelle Forschungs- und Zukunftsthemen aus dem MINT-Bereich. Das Spektrum reicht von Künstlicher Intelligenz über Klima und nachhaltige Entwicklung bis zu Robotik, Ernährung und Gesundheit. Die Projekte werden im Rahmen von „zdi-MINTplus.NRW” aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert. Die Förderung beträgt bis maximal 50 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben.

    Wissenschaftsministerin Ina Brandes stellte bei den Bescheidübergaben in Neuss, Bielefeld, Gütersloh und Dortmund die Bedeutung heraus, die die MINT-Bildung für die Ausbildung qualifizierter Fachkräfte sowie für die Bewältigung großer gesellschaftlicher Herausforderungen habe, zum Beispiel beim Umgang mit und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

    Wissenschaftstransfer in die außerschulische MINT-Bildung

    Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist ein Förderinstrument der Europäischen Union. Er verfolgt das Ziel, Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltige Entwicklung in den europäischen Regionen zu stärken. In Nordrhein-Westfalen werden mit den Mitteln unter anderem Projekte gefördert, die neue Bildungsangebote schaffen und Zukunftskompetenzen vermitteln.

    Der 2025 gestartete Projektaufruf „zdi-MINTplus.NRW“ fördert Beiträge, die in Zusammenarbeit von KMU, Hochschulen sowie wirtschafts- und hochschulnahen Organisationen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in MINT-Angebote für Schüler:innen übertragen oder die bestehende Landschaft außerschulischer Lernorte in Nordrhein-Westfalen weiter ausbauen.

    Weitere Informationen zu den Bescheidübergaben durch Ministerin Ina Brandes sowie weitere Bilder finden Sie hier: https://zdi.nrw/wissenschaftsministerin-brandes-auf-zdi-nrw-herbsttour/

    Weitere Informationen zu zdi.NRW finden Sie hier: https://zdi.nrw/startseite/ueber-zdi-nrw/was-ist-zdi-nrw/

    Pressekontakt:
    Gwendolyn Paul
    paul@matrix-gruppe.de

    Über zdi.NRW:

    zdi.NRW steht für „Zukunft durch Innovation.NRW“ und ist mit über 5.700 Partnerschaften mit Akteur:innen aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Schule, Politik und Gesellschaft europaweit das größte Netzwerk zur Förderung des MINT-Nachwuchses. Flächendeckend gibt es zdi-Angebote in allen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW. Über 2.000 Schulen in NRW machen mit – das sind rund 20 % der Grundschulen und 65 % der weiterführenden Schulen in NRW. In über 20 Jahren hat zdi.NRW über 4,5 Millionen junge Menschen erreicht. Über 100 zdi-Schüler:innenlabore bieten Kindern und Jugendlichen Räume, um MINT zu erleben, ihrer Begeisterung für MINT nachzugehen und sich über MINT-Ausbildungs- und Studiengänge zu informieren. Die Kurse und Angebote von zdi.NRW tragen auch zum Transfer aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse aus den Hochschulen heraus bei. Koordiniert wird zdi.NRW vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Landesweite Partner:innen sind unter anderem die Ministerien für Schule und Bildung und für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen sowie die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit.

    Weitere Informationen unter: https://zdi.nrw und https://mint-community.de


    Weitere Informationen:

    https://zdi.nrw/wissenschaftsministerin-brandes-auf-zdi-nrw-herbsttour/


    Bilder

    Bescheidübergabe in Bielefeld, v.l.n.r. (1. Reihe): Prof. Dr. Angelika Epple (Rektorin der Universität Bielefeld) und Ina Brandes (Kultur- und Wissenschaftsministerin des Landes NRW) mit den geförderten EFRE-Projekten an der Universität Bielefeld.
    Bescheidübergabe in Bielefeld, v.l.n.r. (1. Reihe): Prof. Dr. Angelika Epple (Rektorin der Universit ...
    Quelle: Caroline Seidel
    Copyright: zdi.NRW


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler, jedermann
    Gesellschaft, Informationstechnik, Medizin, Pädagogik / Bildung, Wirtschaft
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Kooperationen
    Deutsch
    erstellt mit KI-UnterstützungUnsere redaktionellen Beiträge werden teilweise mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) generiert, überarbeitet oder stilistisch optimiert. Die finale Fassung jedes Beitrags wird durch eine menschliche Redaktion geprüft, bearbeitet und freigegeben. Die Verantwortung für die veröffentlichten Inhalte liegt beim Redaktionsteam.


     

    Bescheidübergabe in Bielefeld, v.l.n.r. (1. Reihe): Prof. Dr. Angelika Epple (Rektorin der Universität Bielefeld) und Ina Brandes (Kultur- und Wissenschaftsministerin des Landes NRW) mit den geförderten EFRE-Projekten an der Universität Bielefeld.


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).