Ministerin Kraft: Erfolgreiche Landung auf dem Titan belohnt kluge Köpfe aus NRW

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14.01.2005 17:29

Ministerin Kraft: Erfolgreiche Landung auf dem Titan belohnt kluge Köpfe aus NRW

Thomas Breustedt Pressereferat
Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW

    Auch NRW-Universitäten an Cassini-Huygens beteiligt

    Heute ist die Raumsonde Huygens auf dem Saturn-Mond Titan gelandet. Ihre Messungen dort sind auch ein Erfolg für nordrhein-westfälische Universitäten und liefern zugleich lang ersehntes Material für weitere Forschung in NRW. Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft: "Die gute Beteiligung nordrhein-westfälischer Hochschulinstitute beweist die exzellente Arbeit der Weltraumforscher in Nordrhein-Westfalen. Die von Cassini-Huygens gewonnenen Daten sind auch der Ertrag ambitionierter Forschung in NRW."

    In den Instrumenten an Bord der Sonde steckt Know-how aus Köln, Bonn, Bochum und Wuppertal. Insgesamt sind zehn deutsche Hochschulen beteiligt, darunter aus NRW:

    o Institut für Geophysik und Meteorologie der Universität zu Köln: Maßgebliche Beteiligung am Magnetometerexperiment auf Cassini, und Mitarbeit am "Atmospheric-Structure-Instrument" (HASI) auf Huygens.
    o Universität Bonn: Hauptverantwortlich für das Doppler Wind Experiment auf Huygens, Messung der vermutlich orkanartigen Windstärken in verschiedenen Höhen.
    o Ruhr-Universität Bochum, Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik: Beteiligung am Doppler Wind Experiment.
    o Bergische Universität Wuppertal: Beteiligung am Infrarotspektrometer CIRS auf Cassini.

    Die Messergebnisse vom Titan kommen per Funksignal über Darmstadt nach NRW. Sie liefern Aufschluss über die Geschichte unseres Sonnensystems und über die Atmosphäre des Saturnmondes.
    Koordiniert werden die deutschen Experimente vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

    Telefonkontakt zu den Pressestellen der beteiligten Universitäten:
    Bonn: (0228) 73-4728
    Bochum: (0234) 3222830
    Köln: (0221) 470-2202
    Wuppertal: (0202) 4392221


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Forschungsprojekte
    Deutsch


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