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10.01.2000 18:36

Aktionsgespräch »Gulliver: Miniaturisierung von Baugruppen in Produktionsanlagen«

Dipl.-Theol. Jörg Walz Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

    Am 21. Januar 2000 laden VDMA und Fraunhofer IPA Wirtschaftsvertreter, Verbände und Wissenschaftler nach Frankfurt ein, um Ergebnisse des BMBF-Forschungsprogramms »Gulliver« vorzustellen und zu diskutieren.

    Durch die Miniaturisierung von Baugruppen in Produktionsanlagen und Maschinenkomponenten lassen sich nicht nur Maschinenelemente weiterentwickeln, sondern auch neue Funktionalitäten erschließen. Die großen Potentiale, die sich aus der Miniaturisierung ergeben, sind bisher jedoch nur ansatzweise erschlossen. Lösungen gehen oft nicht über das Prototypenstadium hinaus. Eine massenhafte und damit preiswerte Durchdringung des Marktes mit miniaturisierten Baugruppen steht erst am Anfang. Im Juni diesen Jahres startete das Forschungsprojekt »Gulliver - Miniaturisierung von Baugruppen in Produktionsanlagen«. Sein Ziel ist es, auf der Basis eines umfassenden industriellen Forums den Forschungs- und Handlungsbedarf zu analysieren, der notwendig ist, um das Innovationspotential der Miniaturisierung für Produktionsanlagen zu erschließen.

    Die Ergebnisse von »Gulliver« stellen Wissenschaftler des Fraunhofer IPA Anfang nächsten Jahres der Öffentlichkeit vor. Am 21. Januar 2000 findet beim Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) in Frankfurt ein Aktionsgespräch statt, in dem der identifizierte Forschungs- und Handlungsbedarf mit Vertretern aus Industrie, Verbänden und Wissenschaft diskutiert werden soll. Die Teilnehmer des Aktionsgesprächs haben die Möglichkeit, ihre eigenen Erfahrungen und ihre konkreten Problemstellungen in die Diskussion mit einzubringen und damit die bisherigen Ergebnisse der Wissenschaftler zu vervollständigen und abzurunden. Daraus werden dann geeignete Maßnahmen abgeleitet, die in die Empfehlungen für zukünftige Forschungsfelder einfließen.

    »Gulliver« wird im Programm »Forschung für die Produktion von morgen« vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vom Projektträger Produktion und Fertigungstechnologie, Forschungszentrum Karlsruhe, betreut. Die Projektkoordination liegt beim Fraunhofer IPA. Seit Oktober gibt es im Internet unter »http://www.miniaturisierung.de« eine Kommunikationsplattform. Dort werden Diskussionsbeiträge gesammelt, Informationen bereitgestellt und wer an dem Aktionsgespräch teilnehmen möchte, kann sich dort auch anmelden.

    Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:
    Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart
    Dipl.-Ing. (FH) Achim Stock
    Telefon 0711/970-1631, Telefax 0711/970-1007, e-mail ams@ipa.fhg.de


    Weitere Informationen:

    http://www.miniaturisierung.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Elektrotechnik, Energie, Maschinenbau
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungsergebnisse
    Deutsch


     

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