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05.09.2007 10:04

Hochschule der Zukunft - quo vadis universitas?

Dr. Christian Jung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
VolkswagenStiftung

    Einladung zur Veranstaltung "Science Fiction - oder zwischen Bricolage und Struktur: die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Zukunft."

    Die Universitäten werden sich in Struktur und Ausrichtung in den kommenden Jahren im großen Maße ändern. Lehre, Forschung und wissenschaftlichen Netzwerken wird eine kompetitivere Rolle zuteil, als dies bisher - vor allem in Deutschland - der Fall war. Die Hochschulen konkurrieren untereinander um die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie um Fördermittel. Gleichzeitig stehen sie im Wettstreit um Lehrangebote, die einerseits zeitgemäß sind und die Studierenden für ein Fach interessieren sollen und die andererseits für die Berufswelt ausbilden müssen. Forschung und Lehre liegen hier eng beieinander. Heute schon und künftig mehr denn je werden Fähigkeiten wie Offenheit gegenüber gesellschaftlichen Belangen, Erfolge bei der Drittmitteleinwerbung, Personalführung, Geschlechtersensibilität, Zeit- und Wissenschaftsmanagement, Kreativität, Selbstständigkeit, interdisziplinäres Arbeiten, fachübergreifende Kommunikationsfähigkeit und Reflexion über Wissenschaftsethik notwendig und gefordert sein.

    Damit ist der Rahmen gesteckt für ein Symposium zum Themenfeld "Hochschule der Zukunft", das vom 24. bis 26. September 2007 im Leibnizsaal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften stattfindet und von der VolkswagenStiftung gefördert wird. Unter dem Motto "Science Fiction - oder zwischen Bricolage und Struktur: die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Zukunft. Ein Symposion von und für Postdocs zur Zukunft von Forschenden, Lehrenden und Universitäten" werden rund hundert junge Nachwuchskräfte mit Vertretern von Universitäten, Forschungseinrichtungen, Stiftungen und Einrichtungen der Wissenschaftsförderung über aktuelle Anforderungen diskutieren und ihre Ansprüche an "die Wissenschaft" formulieren. Die Tagung soll ein Diskussions- und Informationsforum für Post-Doktoranden und -Doktorandinnen sein, die eine wissenschaftliche Karriere in Deutschland und Europa anstreben.

    Wir möchten interessierte Journalistinnen und Journalisten herzlich zu der Veranstaltung einladen. Für weitere Informationen und die Vermittlung von Interviewwünschen stehen gern die Organisatorinnen der Tagung Dr. Lidia Guzy von der Freien Universität Berlin, Dr. Anja Mihr vom European Inter-University Centre in Venedig und Dr. Rajah Scheepers von der Leibniz-Universität Hannover bereit. Näheres finden Sie auch auf der Website der Veranstalter unter http://www.geschkult.fu-berlin.de/VWPostDocKonferenz.

    Kontakt Tagung

    Dr. phil. Lidia Guzy
    Freie Universität Berlin, Institut für Religionswissenschaft, Altensteinstr. 40,
    14195 Berlin,
    E-Mail: lidiaguzy@gmx.net

    Dr. phil. Anja Mihr
    European Inter-University Centre, Venedig,
    Monastery of San Nicolò, Riviera San Nicolò 26,
    I-30126 Venice - The Lido, Italy.
    E-Mail: anja.mihr@eiuc.org

    Dr. theol. Rajah Scheepers
    Leibniz-Universität Hannover,
    Institut für Soziologie und Sozialpsychologie,
    Schneiderberg 50, 30167 Hannover,
    E-Mail Rajah.Scheepers@ish.uni-hannover.de

    Kontakt
    VolkswagenStiftung
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Dr. Christian Jung
    Telefon: 0511 8381 - 380
    E-Mail: jung@volkswagenstiftung.de

    Der Text der Presseinformation steht im Internet zur Verfügung unter http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html?datum=20070905


    Weitere Informationen:

    http://www.geschkult.fu-berlin.de/e/relwiss/VWPostDocKonferenz/tagungsprogramm/i... - Tagungsprogramm


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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