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Wissenschaft
Ihr Kontingent an Lehrkrankenhäusern vergrößert die Universität Frankfurt mit dem Krankenhaus Sachsenhausen, dem Ketteler-Krankenhaus Offenbach und den Asklepios-Kliniken Langen-Seligenstadt
Die Zahl der Studierenden an der medizinischen Fakultät der Frankfurter Universität wächst. Um eine patientennahe medizinische Ausbildung zu intensivieren, bedarf es deshalb auch einer engen Zusammenarbeit mit den Kliniken im Rhein-Main-Gebiet. Um ihr akademisches Lehrangebot zu erweitern, haben der Fachbereich Medizin und das Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ihr Kontingent an Lehrkrankenhäusern vergrößert. Die drei Klinken, das Frankfurter Krankenhaus Sachsenhausen, das Offenbacher Ketteler-Krankenhaus und die Asklepios-Kliniken Langen-Seligenstadt, sind mit Wirkung vom 1. Oktober 2007 Akademische Lehrkrankenhäuser der Universität Frankfurt. Hierfür haben der Dekan und Studiendekan des Fachbereichs Medizin sowie Vertreter der drei Lehrkrankenhäuser am 26. September entsprechende Verträge unterzeichnet.
Die seit 2003 gültige neue Approbationsordnung für Ärzte, die das Medizinstudium in Deutschland regelt, erwartet von den medizinischen Fakultäten die Intensivierung des patientennahen Unterrichts. Der Fachbereich Medizin und das Universitätsklinikum Frankfurt können diese Aufgabe nur mit Unterstützung von Krankenhäusern aus Frankfurt und Umgebung meistern. "In diesen Häusern weiß ich unsere Studierenden in guten Händen. Viele der Chefärzte in den neuen Lehrkrankenhäusern sind Privatdozenten beziehungsweise außerplanmäßige Professoren an unserer Fakultät und haben seit Jahren enge wissenschaftliche und ärztliche Verbindungen mit dem Uniklinikum und der Fakultät", erklärt Prof. Dr. Josef Pfeilschifter, Dekan des Fachbereichs Medizin der J.W. Goethe-Universität. Studiendekan Prof. Frank Nürnberger verweist auf die in den letzten Jahren deutlich gestiegene Studentenzahl im klinischen Studienabschnitt: "Diese gut zu unterrichten, ist uns ein zentrales Anliegen. Die neuen Lehrkrankenhäuser werden uns hier eine wichtige Hilfe sein", erklärt Nürnberger zu den neuen Partnern in der medizinischen Ausbildung zukünftiger Ärztinnen und Ärzte.
Frankfurt am Main, 28. September 2007
Für weitere Informationen:
Ricarda Wessinghage
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Klinikum der J.W. Goethe-Universität Frankfurt/ Main
Fon (0 69) 63 01 - 77 64
Fax (0 69) 63 01 - 8 32 22
E-Mail ricarda.wessinghage@kgu.de
Internet www.kgu.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
regional
Organisatorisches, Studium und Lehre
Deutsch

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