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Wissenschaft
"Modelle modularer deutsch-dänischer Berufsausbildung" heißt eine Veranstaltung der KOWA Flensburg, die am 25. Oktober von 12 bis etwa 14 Uhr im Hauptgebäude der Universität Flensburg, auf dem Campus 1, Raum HG 243 stattfindet.Thema der Veranstaltung ist der aktuelle Stand in der Berufsausbildung im deutsch-dänischen Grenzland. Aufgezeigt werden am Beispiel bereits vorhandener Kooperationen, welche Möglichkeiten junge Menschen haben, sich zu qualifizieren, welche Erfahrungen auf andere Bereiche übertragbar sind und vor allem, wo noch Handlungsbedarf besteht.
Beide, das deutsche wie auch das dänische Berufsbildungssystem, unterliegen Anpassungsprozessen resultierend aus sich national ständig verändernden Rahmenbedingungen. Zeitgleich zeichnet sich besonders in der Grenzregion die Notwendigkeit zur Kooperation in der Berufsausbildung ab. So stellen sich die Fragen: Bedarf die Annäherung beziehungsweise das Zusammenwachsen des deutschen und dänischen Arbeitsmarktes einer gegenseitigen Anerkennung der unterschiedlichen Berufsbildungsmodalitäten? Und bedarf es sogar einer zumindest in ausgewählten Modulen gemeinsam abgestimmten und zielgerichteten Ausbildung?
Sprechen werden:
Dr. Michael Schack, IHK Flensburg:"Warum grenzüberschreitende Berufsausbildung?"
Reinhard Tews, Städtische Handelslehranstalt Flensburg: "Speditionsausbildung im grenzüberschreitenden Bereich"
Eva Sjösröm EUCSyd - Ausbildungscenter Sønderborg: "Veränderungen des dänischen Bildungssystems"
Moderation: Beatrice Richter, Kompetenzzentrum Wissenschaft und Arbeit (KOWA) Flensburg.
Der Eintritt ist frei, Informationen bei Beatrice Richter, Telefon: 0461 805-2823.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Studium und Lehre
Deutsch

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