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Wissenschaft
An vier Abenden werden im laufenden Wintersemester die schleswig-holsteinischen Schriftsteller Jochen Missfeldt, Günter Kunert und Christian von Ditfurth im Festsaal des Prinzenpalais, Schleswig, aus ihren aktuellen Werken lesen. Auf eine literarische Spurensuche begibt sich der Verleger und Journalist Oliver Bruhns.
Den Rahmen dieser Lesungen bildet die Veranstaltungsreihe "(Zeit-)Geschichte im Roman - Folie oder Vermittlung?", organisiert vom Institut für schleswig-holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte (IZRG) an der Universität Flensburg und dem Landesarchiv Schleswig-Holstein.
Jochen Missfeldt, Günter Kunert und Christian von Ditfurth haben belletristische Werke geschaffen, in denen Geschichte eine zentrale Rolle spielt. In den Lesungen und der anschließenden Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, welche Funktion und Bedeutung Geschichte in der literarischen Arbeit der Vortragenden hat.
Am ersten Abend, am Dienstag, 13. November wird um 20 Uhr Christian von Ditfurth zu hören sein. Der Schriftsteller und Historiker ist unter anderem Autor verschiedener kreativer alternativhistorischer Romane ("Die Mauer steht am Rhein", "Der 21. Juli") und der sehr erfolgreichen Reihe der "Stachelmann"-Kriminalromane.
Der Eintritt beträgt 5 Euro, Informationen beim Institut für schleswig-holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte an der Universität Flensburg Tel.: (0 46 21) 86 18 90, Internet: www.izrg.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Geschichte / Archäologie
regional
Buntes aus der Wissenschaft
Deutsch

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