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Wissenschaft
12. Hannoversches Impfsymposium in der MHH informiert über neue Erkenntnisse / Fortbildung am 24. November
Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten Vorsorgemaßnahmen in der Medizin. Ein ausreichender Impfschutz ist für alle Altersklassen, aber besonders für über 60-Jährige Menschen wichtig, denn mit dem Alter lässt die Immunabwehr häufig nach. Das Angebot einer regelmäßigen Impfung zum Beispiel gegen Influenza-Viren oder Pneumokokken wird jedoch nicht von allen älteren Menschen angenommen. Der Aufklärungsbedarf ist weiterhin groß. Ärzte und Apotheker werden über den aktuellen Stand der Entwicklungen am Sonnabend, 24. November 2007, von 9 bis 13 Uhr im Hörsaal F der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) beim 12. Hannoverschen Impfsymposium informiert. Das Kompetenzzentrum für Infektionskrankheiten der MHH organisiert die Fortbildung gemeinsam mit der Ärzte- und Apothekerkammer Niedersachsen.
Schwerpunkte sind unter anderem Impfungen beim älteren Menschen und die neue Impfung gegen Papillomviren, die Gebärmutterhalskrebs hervorrufen können. Außerdem geht es um die Frage, ob in Deutschland die Masern eliminiert werden können. Referenten sind Experten der Ständigen Impfkommission (STIKO), des Robert-Koch-Instituts, des Uniklinikums des Saarlands, des Max-Planck-Instituts und der MHH.
Weitere Informationen geben Ihnen gern Dr. Matthias Pletz, pletz.mathias@mh-hannover oder Dr. Olaf Burkhardt, burkhardt.olaf@mh-hannover.de oder telefonisch unter (0511)-532-3454.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
regional
Buntes aus der Wissenschaft, Organisatorisches
Deutsch

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