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30.01.2008 12:29

Theatertherapie als Schlüssel

Jürgen Andrae Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fachhochschule Dortmund

    Ab dem 1. Oktober 2008 bietet die Fachhochschule Dortmund in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Theatertherapie (DGfT) die zweite berufsbegleitende Weiterbildung in Drama- und Theatertherapie an.

    Für Interessierte, die langfristig planen wollen, gibt es Informationen bereits jetzt im Internet sowie am 6. März 2008 im Rahmen einer Informationsveranstaltung.

    Die Drama- und Theatertherapie stellt eine Verbindung zwischen der Heilfunktion des Theaters und den Verfahren moderner Psycho- und Sozialtherapien her. Der therapeutische Prozess wird als kreativer Vorgang verstanden: Spielerische und körperorientierte Methoden sollen die emotionale Aufgeschlossenheit fördern, Widerstände lösen sowie neue Perspektiven erschließen helfen. Die inhaltlichen Schwerpunkte des von Prof. Dr. Lilli Neumann betreuten Angebots liegen im künstlerisch-handwerklichen Theaterbereich, bei den Grundlagen des therapeutischen Handwerks und den dramatherapeutischen Methoden.

    Die dreijährige Weiterbildung am Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften ist kostenpflichtig und richtet sich an Angehörige heilender und pflegender Berufe wie etwa Ärzte, Therapeuten und Krankenschwestern, Pädagogen sowie Künstler und Schauspieler. Die Teilnehmer müssen mindestens 25 Jahre alt sein und eine abgeschlossene Berufsausbildung haben.

    Die Informationsveranstaltung am 6. März 2008, 19 Uhr (Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften, Emil-Figge-Str. 44, 44227 Dortmund, Raum 242) informiert unter anderem über Termine und Themen.

    Kontakt: Prof. Dr. Lilli Neumann, Tel: 0231/ 755-5190, E-Mail: neumann@fh-dortmund.de

    Bettina Stoltenhoff-Erdmann, Tel: 0177 7133000, bettinastoltenhoff@freenet.de


    Weitere Informationen:

    http://www.fh-dortmund.de
    http://www.dgft.de


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Gesellschaft, Kunst / Design, Medizin, Musik / Theater, Pädagogik / Bildung, Psychologie
    überregional
    Organisatorisches, Studium und Lehre
    Deutsch


     

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