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Wissenschaft
Fast niemand wird als Hochschullehrer geboren, aber das Lehren kann man lernen. Die Professorinnen und Professoren der Hochschule Niederrhein gehören zu den "Musterschülern" im Land, wenn es um die eigene Fort- und Weiterbildung geht. Um die Qualität des Lehrens und Studierens zu sichern und weiter zu entwickeln, haben sich die nordrhein-westfälischen Fachhochschulen zu einem Netzwerk für hochschuldidaktische Weiterbildung (hdw) zusammengeschlossen. Zum dritten Mal stellen sie am 13. März die Hochschullehre auf den Prüfstand - in der Hochschule Niederrhein in Krefeld. Sie ist Mitbegründerin des hdw. Anmelden zu dem Forum, das Konzepte und Praxisbeispiele mit Erfahrungsaustausch verbindet, kann man sich bis zum 29. Februar unter Tel. 02161-186-3550 oder- 3551.
Die Riege der Referenten ist lang und nicht auf NRW begrenzt. In vier Einzelforen wird der Frage nachgegangen, wie Qualitätsentwicklung als Leitungsaufgabe verankert wird, wie man die geignetsten Bewerber im Berufungsverfahren herausfiltert, wie man die geforderte Kompetenzorientierung in Vorlesungen und Seminaren umsetzt und wie man Wissen didaktisch erfolgreich vermittelt. Eröffnet wird das Forum von Rektor Hermann Ostendorf und Staatssekretär Michael Stückradt vom NRW-Wissenschaftsministerium, geleitetet wird es von Michael Lent, dem Prorektor für Studium, Lehre und Studienreform der Hochschule Niederrhein und Anja von Richthofen, Koordinatorin für Evaluation und hochschulspezifische Weiterbildung.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Forschungs- / Wissenstransfer, Studium und Lehre
Deutsch

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