idw - Informationsdienst
Wissenschaft
Ein Amokläufer hat am gestrigen Donnerstag an der Northern Illinois University (NUI) fünf Menschen sowie anschließend sich selbst getötet. Amok-Experte Dr. Jens Hoffmann von der Technischen Universität Darmstadt hierzu: "Zielgerichtete Gewalttaten und Amok an Universitäten und Schulen lassen sich prinzipiell bereits im Vorfeld erkennen". Hoffmann und andere Wissenschaftler der TU Darmstadt entwickeln derzeit eine Methode zur Amok-Prävention, bei denen Sie auch auf Methoden des Profilings amerikanischer Sicherheitsbehörden wie dem FBI zurückgreifen.
Dr. Jens Hoffmann ist Diplompsychologe und lehrt und forscht seit
2001 an der Arbeitsstelle für Forensische Psychologie der TU
Darmstadt. Im Juni 2002 wurde er von EUROPOL in deren
Experten-Datenbank aufgenommen.
Der Experte steht Ihnen heute im Laufe des Tages als Experte telefonisch zur Verfügung.
++ Achtung: Terminkoordination nur per E-Mail:
presse@tu-darmstadt.de ++
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Gesellschaft, Psychologie
überregional
Forschungsergebnisse, Forschungsprojekte
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).