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Wissenschaft
Das FZI Forschungszentrum Informatik setzt im Auftrag von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen Erkenntnisse universitärer Forschung in neue Produkte, Geschäfts- und Produktionsprozesse um. Im Mittelpunkt der Innovationen steht Informatik. Die F&E-Dienstleistungen und aktuelle Projekte werden auf der CeBIT 2008 (4. - 9.3.) in Halle 9, Stand C40 vorgestellt.
Forschung und Entwicklung als Dienstleistung stellt das FZI Forschungszentrum Informatik auf der CeBIT 2008 vor. Die gemeinnützige Forschungseinrichtung unterstützt seit 23 Jahren Unternehmen und öffentliche Einrichtungen dabei, neue Erkenntnisse aus der universitären Forschung in innovative Produkte, Dienstleistungen, Geschäfts- und Produktionsprozesse umzusetzen. In gemeinsamen Projekten mit den Auftraggebern oder in Auftragsforschung für sie entstehen Konzepte und Anwendungslösungen für betriebliche Organisationsaufgaben, für Software-Werkzeuge und Software-Systeme sowie für Software-/Hardware-Anwendungen. Im Mittelpunkt der Innovationen steht Informatik als Schlüssel zu neuen Technologien.
"Wirtschaftlicher Erfolg hängt zunehmend davon ab, wie effizient es gelingt, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu übertragen. Wissens- und Technologietransfer ist unternehmenskritisch geworden", sagt Professor Dr. Rudi Studer, Vorstandssprecher des FZI. Neben Studer engagieren sich am FZI 15 renommierte Professoren, deren wissenschaftliche Heimat die Informatik, die Wirtschaftswissenschaften, der Maschinenbau, die Elektrotechnik und die Logistik sind. Als Direktoren führen sie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die am FZI meist mit dem Ziel einer Promotion forschen und entwickeln. Den Professoren stehen vier Bereichsleiter zur Seite. Ihnen sind die Forschungsbereiche Software Engineering (SE), Information Process Engineering (IPE), Intelligent Systems and Production Engineering (ISPE) und Embedded Systems and Sensors Engineering (ESS) unterstellt. Zu den Forschungsthemen "Fahrerassistenz- und Informationssysteme", "Service-Orientierung" und "Intelligente Umgebungen und kontext-sensitive Dienste" sind interdisziplinäre Forschungsfelder eingerichtet. Besondere Branchenkenntnisse stellt das FZI zu den Bereichen Automotive, Gesundheitswesen, Produktion und Logistik sowie Informationsdienstleistungen und Software bereit.
Das FZI präsentiert sein breit gefächertes F&E-Angebot auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg in Halle 9, Stand C40. Weitere Präsentationen gibt es auf dem Stand des Bundesforschungsministeriums in Halle 9, B 40 und auf der Sonderschau TeleHealth in Halle 8.
Auszug aus dem Ausstellungsprogramm:
(Halle 9, Stand C40 - Stand Baden-Württemberg)
Software Engineering
Schwerpunkt: Software-Qualität
u.a. industrietaugliche Werkzeuge zur Bewertung von Softwareprodukten
Projekt: Outshore - Entscheidungsunterstützung für die Offshore-Vergabe von Softwareentwicklungsprojekten
Information Process Engineering
Schwerpunkt: Intelligente Informationsdienste
Projekte: ImageNotions - Erstellung von semantischen Annotationen zu Bildern für die semantische Bildsuche
Stroke Angel - Methoden und Technologien für eine frühzeitig greifende Schlaganfallbehandlung
Intelligent Systems and Production Engineering
Schwerpunkte: Fahrerassistenzsysteme
Projekte: MOSTSpec - Entwicklung von vernetzten Funktionen und Virtuellen Prototypen für Fahrerassistenz- und Informationssysteme und MOST-Bus Referenzmodelle
Gebäudeautomation
Energy Control System - Leittechnik für die energie-effiziente Steuerung technischer Anlagen in der Gebäudetechnik
Embedded Systems and Sensors Engineering
Schwerpunkte: Eingebettete Systeme, Mikrosysteme, Sensoren und Systems-on-Chip (SOC)
Projekte: Pro-Protect - Verhinderung von Produktpiraterie im Maschinen- und Anlagenbau
Weitere Präsentationen:
Halle 9, Stand B 40 - Stand des BMBF
Projekt MANET - Anwendung von autonomen vernetzten Sensoren zur Verbesserung der Rettungsarbeiten in Katastrophenfällen
Halle 7, Sonderschau TeleHealth - VDE "TeleMed in Germany"
Projekt: MyGUARD - Präsentation des Prototypen eines in die Kleidung integrierten mobilen EKG-Überwachungssystems gemeinsam mit den Projektpartnern Universität Karlsruhe (TH) und der Firma Metrax
Weitere Informationen für die Presse:
Ausführliche Informationen zu den Projekten und zum Forschungsprogramm des FZI Forschungszentrum Informatik stellen wir Ihnen gerne auf Anforderung zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an Frau Willsenach oder Frau Münch. Vorstände und Forschungsbereichsleiter des FZI stehen für Interviews zur Verfügung. Wir bitten um Terminabsprache.
FZI Forschungszentrum Informatik
Haid-und-Neu-Str. 10-14
76131 Karlsruhe
Ansprechpartner: Juliane Willsenach
Telefon: 0721/9654-908
E-Mail: willsenach@fzi.de
Internet: www.fzi.de
Vera Münch PR+TEXTE
Telefon: 05121/82613 mobil: +49 171 38 25 545
E-Mail: info@vera.muench.de
Über das FZI Forschungszentrum Informatik
Das FZI ist eine Forschungseinrichtung des Landes Baden-Württemberg und der Universität Karlsruhe (TH). Es hat die Aufgabe, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Informatik, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen verfügbar zu machen. In Kooperationsprojekten und in Auftragsforschung entwickelt das FZI für seine Geschäftspartner Konzepte für betriebliche Organisationsaufgaben, Software- und Systemlösungen und setzt diese in innovative Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsprozesse um. Wissenschaftliche Exzellenz und Interdisziplinarität sind in der Organisation verankert: Für den Technologietransfer engagieren sich am FZI Professorinnen und Professoren, die an verschiedenen Fakultäten der Universität Karlsruhe (TH) und weiteren Hochschulen Informatik und ihre Anwendungen erforschen. Die Forschungseinrichtung ist gemeinnützig.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Elektrotechnik, Energie, Informationstechnik, Maschinenbau, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Verkehr / Transport
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsprojekte
Deutsch

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