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Wissenschaft
Werden Jugendliche in Umfragen nach ihrem Berufswunsch gefragt, so landet Journalismus meist auf einem der vordersten Plätze. Aber wie Journalist werden? Wer heute erfolgreich in diesen Beruf einsteigen will, braucht eine gute Ausbildung. Und das bedeutet: ein fundiertes Hochschulstudium und viel journalistische Praxis. Genau das bietet der neue Bachelor-Studiengang Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU), der im Wintersemester 2008 startet und 25 Studienplätze pro Jahr bietet.
Bewerbungsschluss für den Journalistik-Studiengang ist am 15. Juli.
Bewerber müssen neben dem Abitur nachweisen, dass sie ein zweimonatiges redaktionelles Praktikum absolviert haben oder bis zum Studienbeginn im Oktober absolvieren werden. Ende Juli 2008 findet ein Auswahlverfahren statt, das aus einem Wissens- und Praxistest sowie einem persönlichen Auswahlgespräch besteht. Die KU ist für Studierende jeder Konfession offen. Der sechs Semester umfassende Bachelor entwickelt den bisherigen Diplomstudiengang Journalistik unter Beibehaltung seiner Stärken konsequent weiter. Ausgebaut wurden die multimediale Ausbildung sowie die internationale Orientierung. Geblieben ist das wichtigste Kennzeichen des Studiengangs: die enge Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Mit diesem Konzept hat sich das Eichstätter Journalistikstudium fest in der deutschen Medienlandschaft etabliert. Die Eichstätter Journalistik belegte im letzten Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung den ersten Platz unter den Journalistikstudiengängen und einen Spitzenplatz unter allen Medienstudiengänge deutschlandweit. Die mehr als 400 bisherigen Absolventen arbeiten heute erfolgreich in allen Medienfeldern.
Der neue Bachelor-Studiengang verbindet drei Ausbildungsbereiche, die sich gegenseitig ergänzen: Die Kommunikationswissenschaft beschäftigt sich mit der Entstehung und der aktuellen Entwicklung der Massenmedien. Die politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen der öffentlichen Kommunikation werden dabei ebenso analysiert wie die Mediennutzung und Medienwirkung. Ein Drittel der Studienzeit ist für die Praxis reserviert: Hier werden nicht nur Nachrichten und Reportagen geschrieben, Hörfunkbeiträge und Filme produziert, sondern auch ganze Zeitungen und Zeitschriften, Rundfunkmagazine sowie Websites gestaltet. Ein weiterer Schwerpunkt vermittelt Wissen zu Bereichen, mit denen Journalisten oft zu tun haben: Politik, Wirtschaft und Kultur. Die Studierenden besuchen Veranstaltungen verschiedener Fachbereiche und können sich spezialisieren, indem sie zum Beispiel wirtschaftliche Kenntnisse erwerben oder weitere Sprachen erlernen.
Eichstätt bietet überschaubare Veranstaltungen statt überfüllter Massenvorlesungen, projektorientierte Kleingruppenarbeit sowie individuelle Betreuung. Die Studierenden werden von renommierten Wissenschaftlern sowie von zahlreichen Praxisdozenten und Medienprofis unterrichtet. Der Studiengang, der von den Professoren Walter Hömberg und Klaus-Dieter Altmeppen geleitet wird, verfügt über eine moderne Lehrredaktion sowie digitale Hörfunk- und Fernsehstudios. Da der Medienmarkt zunehmend internationaler wird, ist ein Auslandsaufenthalt fester Bestandteil des Bachelor-Studiengangs. Die Eichstätter Universität unterhält Partnerschaften mit mehr als 100 Universitäten in aller Welt.
Weitere Informationen unter http://www.journalistik-eichstaett.de
Hinweis an Medienvertreter: Für Fragen rund um den Bachelorstudiengang Journalistik stehen Ihnen Prof. Dr. Walter Hömberg und Prof. Dr. Klaus-Dieter Altmeppen zur Verfügung (journalistik@ku-eichstaett.de; 0 84 21/93-1564 oder -1698). Pressefotos zum Studiengang finden sich unter http://www.journalistik-eichstaett.de im Bereich "Download".
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Medien- und Kommunikationswissenschaften
überregional
Organisatorisches, Studium und Lehre
Deutsch

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