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Wissenschaft
Nr. 69
++ Geburtshilfe - sanft und sicher ++
Von der Diagnostik vor der Geburt über die Geburtseinleitung und -begleitung bis hin zum sozialen Frühwarnsystem für Kinder bis 3 Jahre in Bochum reichen die Themen des Kongresses "Geburtshilfe - sanft und sicher" am 7. und 8. März 2008 in der Gastronomie im Stadtpark (Klinikstraße 41-45, 44791 Bochum), den die RUB-Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Knappschaftskrankenhauses Bochum-Langendreer ausrichtet. Teilnehmer können den "Kreißsaalführerschein" erwerben. Am 8. März von 15.30 bis 16.30 findet ein Eltern-Arzt-Seminar statt.
** Weitere Informationen: Universitätsfrauenklinik Bochum, Tel. 0234/299-3330, E-Mail: gss@kk-bochum.de, http://www.frauenklinik-uni-bochum.de
++ Navigieren im 3D-Modell ++
Mittlerweile sind Präsentationen dreidimensionaler Modelle in Echtzeit auf nahezu allen Standard-PCs machbar. Trotzdem ist es nur bei wenigen kartographischen 3D-Geländemodellen möglich, interaktiv im Raum zu navigieren. Eine dazu fähige Software präsentiert Dr. Markus Oster (AG Geomatik, Geographisches Institut der RUB) in seinem Vortrag "Von der 3D-Visualisierung zur interaktiven 3D-Karte - Interaktion als kartographische Schlüsseltechnologie" am 11. März 2008 (18.15 Uhr, Hörsaal HZO 100). Erzeigt Wege auf, mit der Software "3DMapView" diese Defizite auf dem Feld der interaktiven Echtzeitexploration von 3D-Geländemodellen zu minimieren.
** Weitere Informationen: http://rhein-ruhr.dgfk.net/
++ Saturday Morning Physics: Wie kommt das Wasser auf die Erde? ++
Wie kommt das Wasser auf die Erde? Diese Frage beantwortet Berndt Feuerbacher (DLR Köln/Bremen) am 15. März 2008 (11 bis 13 Uhr, Museum Bochum, Kortumstraße 147, 44791 Bochum) im letzten Teil der Reihe "Saturday Morning Physics" für dieses Semester. Die Erde mit ihren riesigen Ozeanen ist einzigartig in unserem Sonnensystem. Die anderen erdähnlichen Planeten Merkur, Venus und Mars haben deutlich weniger Wasser, während es bei den äußeren Planeten, die als Gasriesen keine feste Oberfläche haben, Monde gibt, die komplett in einem Eispanzer gefangen sind. Eigentlich liegt die Erde unterhalb der "Schneegrenze" des Planetensystems. Innerhalb des Asteroidengürtels waren die Bedingungen während der Entstehungszeit vor 4,5 Milliarden Jahren so, dass Wasser nicht kondensieren konnte und vom Sonnenwind weiter nach außen transportiert wurde. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie unsere Erde zu ihrem Wasserreichtum gekommen ist. Entweder ist die Erde in "feuchter" Umgebung aus wasserhaltigen Planetesimalen entstanden, oder das Wasser ist nach dem Abkühlen der frühen Erde durch einen Hagel von Meteoriten bei uns deponiert worden.
** Weitere Informationen: http://www.physik.rub.de/dekanat/veranstaltungen/morning_physics/index.html
Bitte beachten Sie auch unserer Veranstaltungskalender im Internet unter: http://www.rub.de/termine
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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