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Wissenschaft
Tagung am 4. und 5. April 2008 in Leipzig beschäftigt sich mit nachwachsenden Energierohstoffen und neuen Entwicklungschancen für ländliche Regionen in Südosteuropa
Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft treffen sich am 4. und 5. April 2008 zur Konferenz "Vom Landwirt zum Energiewirt - die Landwirtschaft Südosteuropas zwischen Euphorie und Skepsis" in Leipzig. Im Mittelpunkt der Tagung steht die Landwirtschaft Südosteuropas unter dem Blickwinkel der bisher unter anderem in Deutschland gemachten Erfahrungen bei der Nutzung erneuerbarer Energien in der Land- und Forstwirtschaft. Ziel ist es, Chancen einer zukünftigen Entwicklung für periphere ländliche Regionen zu identifizieren.
Hintergrund der Veranstaltung ist die Selbstverpflichtung der EU, den Anteil erneuerbarer Energien bis 2010 auf zwölf Prozent des Primärenergieverbrauchs zu vergrößern. Dazu müssen alle EU-weit vorhandenen Ressourcen in der Land- und Forstwirtschaft hierfür genutzt und neue Ressourcen erschlossen werden.
Die Tagung findet am 4. April 2008 im Zeitgeschichtlichen Forum, Grimmaische Straße 6, 04109 Leipzig, statt. Am Samstag, 5. April, führt eine Exkursion nach Jesewitz (Biogasanlage) und Wiedemar (Biodieselanlage). Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro.
Veranstalter der Konferenz sind das Leibniz-Institut für Länderkunde, die Südosteuropa-Gesellschaft und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk WEITERDENKEN in der Heinrich-Böll-Stiftung.
Die Medien sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen!
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Elke Knappe (e_knappe@ifl-leipzig.de) oder Andreas Wust (a_wust@ifl-leipzig.de).
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Biologie, Gesellschaft, Informationstechnik, Meer / Klima, Tier / Land / Forst, Umwelt / Ökologie, Wirtschaft
regional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungsergebnisse, Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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