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Wissenschaft
Vom 1. bis 4. April präsentiert sich die Technische Universität Ilmenau auf der "analytica" in München. Die Nachwuchsforschergruppe "Mikrofluidik und Biosensorik" um
Dr. Andreas Schober vertritt die TU Ilmenau mit einem Testsystem im Bereich der Pharmaforschung und Medikamentenentwicklung auf der internationalen Fachmesse.
Das Testsystem soll zur Reduzierung von Tierversuchen beitragen und hilft somit, die Kosten bei der Pharmazieentwicklung deutlich zu senken. Entstanden ist das System im Rahmen des Forschungsprojektes "Mikrokunststoffformen für die parallele 3D Zellkulturführung", das im Jahr 2007 erfolgreich startete.
Ziel der Systementwicklung ist die Bereitstellung aussagekräftigerer und kostengünstigerer in-vitro-Zellkultursysteme für die Forschungsbereiche Pharmakologie, Toxikologie und regenerative Medizin. Auf Basis des am Forschungszentrum Karlsruhe entwickelten 3D-CellChip, einem mikrostrukturierten Träger, lassen sich Zellkulturen so kultivieren, dass sie in dreidimensionaler, organähnlicher Struktur zusammenwachsen.
Bereits im Sommer 2009 soll die Entwicklung des 3D-CellChip-Systems an der TU Ilmenau soweit fortgeschritten sein, dass der Weg zu einem kommerziellen Einsatz in der Pharmabranche offen steht.
Die "analytica" ist eine Internationale Fachmesse für Instrumentelle Analytik, Labortechnik und Biotechnologie und findet bereits zum 21. Mal statt.
Standort auf der "analytica": Halle 3, Stand 181/I
Kontakt:
Technische Universität Ilmenau
MacroNano® Mikrofluidik und Biosensorik
Dr. Andreas Schober
Tel: 03677 69-3380
E-Mail: andreas.schober@tu-ilmenau.de
http://www.tu-ilmenau.de/uni/analytica-2008.6851.0.html
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Biologie, Chemie, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Informationstechnik, Medizin
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsergebnisse
Deutsch

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