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26.03.2008 12:54

Kontrolle der Gewalt - Erklärungsmodelle terroristischer Gewalt

Ingo Lohuis Informations- und Pressestelle
Universität Bielefeld

    Workshop im Rahmen der Forschungsgruppe "Control of Violence" am Zentrum für
    interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld

    Im Rahmen der aktuellen Forschungsgruppe "Kontrolle der Gewalt" findet vom 10. bis zum 12. April am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld eine Veranstaltung mit dem Schwerpunkt "Terroristische Gewalt" statt. Die Veranstaltungsleiter sind Wilhelm Heitmeyer und Heinz-Gerhard Haupt (beide Universität Bielefeld).

    Untersuchungen der terroristischen Attentate vom 11. September 2001 basieren oftmals auf der Annahme, dass es sich hier um eine neue Form des Terrorismus handelt, die in zunehmendem Maße immer weniger vorhersehbar und kontrollierbar wird. Das bedeutet, es wird zur zentralen Frage, ob diese Art der Bedrohung sich von früheren unterscheidet und ob sich diese nun anzutreffenden Formen der Gewalt einem Eingreifen staatlicher, supra-staatlicher oder nichtstaatlicher Institutionen und Kontrollregimes mehr und mehr entziehen.

    Im Zentrum des Workshops werden vor allem die Themenschwerpunkte "Selbstmordattentate", "Terrorismus und Religion" und "Terrorismus - ein Jugendphänomen?" stehen.

    Tagungszeiten:
    10. April, 14:00 Uhr - 18:30 Uhr
    11. April, 9:30 Uhr - 17:30 Uhr
    12. April, 9:00 Uhr - 16:30 Uhr

    Die Workshop-Sprache ist Englisch.

    Kontakt:
    Barbara Kaletta (barbara.kaletta@uni-bielefeld.de, Tel. 0521 106-2787)
    Andrea Kirschner (andrea.kirschner@uni-bielefeld.de, Tel. 0521 106-2787)


    Weitere Informationen:

    http://www.uni-bielefeld.de/ZIF/AG/2008/04-10-Heitmeyer.html


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Geschichte / Archäologie, Gesellschaft, Pädagogik / Bildung, Philosophie / Ethik, Psychologie, Religion
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

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