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Wissenschaft
Mit einem klaren Ziel präsentiert sich die Universität Ulm auf der KarriereStart: "Wir werben hier für unsere Masterprogramme in den Ingenieurwissenschaften und in der Informatik", sagt Otto Graßl, der für die Fakultät diese Aufgabe übernommen hat. Wie auch Professor Frank Slomka (Institut für Eingebettete Systeme/Echtzeitsysteme), der in seinem Vortrag die vielfältige Nutzung dieser Systeme im Automobilbau erläutern wird, von der Motorsteuerung über ABS oder ESR bis zur Zentralverriegelung. Beide sehen die Zielgruppe eng umrissen, die sie für ein Studium in Ulm gewinnen wollen: "Sehr gute, geeignete und interessierte Absolventen, unabhängig davon, wo sie ihren ersten Abschluss gemacht haben."
Ihnen biete die Uni Ulm insofern zunächst keine Jobs, dafür aber nach zwei Jahren glänzende Perspektiven. Nicht nur Uni-Präsident Professor Karl Joachim Ebeling ist fest davon überzeugt: "Die Berufsaussichten gerade in diesen Bereichen sind hervorragend und sie werden es auch in Zukunft bleiben." Für viele sogar vor Ort, in der Wissenschaftsstadt Ulm, als deren Motor und Mittelpunkt sich die Uni versteht. Mit reichlich Gelegenheit zu Praktika, Master- und Doktorarbeiten zudem und damit frühzeitiger Einbindung in faszinierende Forschungsprojekte. In den Bereichen Mobilfunk etwa, Automotive, Medizintechnik oder kognitive technische Systeme.
Neben anspruchsvollen Forschungen, unter anderem als Partner der Automobilindustrie, verspricht Professor Klaus Dietmayer für die Ingenieurwissenschaften "Lehrinhalte auf höchstem Niveau, einen hohen Praxisbezug, eine individuelle Förderung unserer Studenten ohne Massenbetrieb, renommierte und engagierte Professoren sowie Möglichkeiten zu Auslandssemestern an weltweit mehr als 50 Partneruniversitäten". Bestätigt wird er dabei durch verschiedene Rankings.
Nicht minder zukunftsträchtige Bereiche sieht Dekan Professor Helmuth Partsch zum einen für die traditionelle solide Ulmer Informatik, zum anderen für gemeinsame Schwerpunkte mit den Ingenieurwissenschaften. Hohen Stellenwert genieße zudem nach wie vor das Ulmer Konzept für die Medieninformatik, die Kombination von Informatik mit gestalterischen Elementen also.
Generell wichtige Faktoren: Der stark interdisziplinäre Charakter der Ausbildung und die langjährige Erfahrung der Fakultät mit Masterprogrammen. Zu diesen will sie Bachelor-Absolventen anderer Hochschularten ermuntern, als ideale Basis nicht zuletzt für eine anschließende Promotion. Um ihnen den Sprung an die Uni zu erleichtern, bietet die Uni Ulm Übergangs- und Eingliederungskurse an.
Universität Ulm
Schwerpunkte: Ingenieurwissenschaften, Informatik
Abschluss: Master, Promotion
Kontakt: Otto Graßl, Tel. 0731/50-26006, Email: otto.grassl@uni-ulm.de
http://www.uni-ulm.de/home/studieninteressierte.html
http://www.karrierestart-messe-online.de/
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Elektrotechnik, Energie, Informationstechnik, Maschinenbau
überregional
Studium und Lehre
Deutsch

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