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03.04.2008 11:30

Tagung: 'Festung Europa?'

Ralf Thaetner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule Fulda

    Die europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik vor neuen Herausforderungen

    Am 11. Juni führt der Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Fulda in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Stadt Fulda eine Tagung zum Thema: "Festung Europa? - Die europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik vor neuen Herausforderungen" durch. Interessierte sind herzlich eingeladen.

    Information und Anmeldung: Hessische Landeszentrale für politische Bildung, Referat IV, Postfach 32 20, 65022 Wiesbaden
    Tel.: 0611 / 32 - 40 41 oder 40 42, Fax: 0611/ 32 40 77
    E-Mail: siegfried.zander@hlz.hessen.de

    Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis Freitag, den 1. Juni 2008 erwünscht.
    Die Akkreditierung als Lehrerfortbildung mit 10 Leistungspunkten ist beantragt.
    Kosten: 15,- € incl. Imbiss
    Tagungsort: Stadt Fulda, Vonderau Museum, Jesuitenplatz 2

    Derzeit sind über 20 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Hauptursachen für Flucht, Vertreibung und (unfreiwillige) Migration sind Hunger, Konflikte, Kriege, Gewalt, Naturkatastrophen sowie die wirtschaftlichen Folgen des jahrhundertelangen europäischen Kolonialregimes. Es handelt sich um ein
    weltweites Phänomen, dem im europäischen Kontext aber eine besondere Brisanz beigemessen wird.

    Die Fluchtbewegungen, insbesondere jene aus dem afrikanischen Kontinent, stellen die Europäische Union und die nationale Asyl- und Migrationspolitik
    vor neue Herausforderungen. Hier stellt sich die Frage, wie die Europäische Union bzw. die Mitgliedsstaaten der EU im Rahmen einer europäischen oder
    nationalen Asyl- und Flüchtlingspolitik auf diese neuen Anforderungen reagieren. Die Referentinnen und Referenten präsentieren und analysieren
    aktuelle europäische und nationale Konzepte der Asyl- und Migrationspolitik.

    Weitere Vorträge und Dokumentarfilme widmen sich den Lebensbedingungen der Flüchtlinge, die versuchen, unter schwierigen rechtlichen, politischen
    und sozialen Bedingungen in den Aufnahmeländern zu überleben - seien es geduldete Bleiberechtsflüchtlinge oder Migrantinnen ohne Papiere in den
    westlichen Metropolen.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Gesellschaft
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


     

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