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13.04.2008 19:39

Kann man einen Herzinfarkt voraussagen - Verbundforschungsprojekt , EFFRE

Dr. Barbara Nickolaus Pressestelle
Deutsches Herzzentrum Berlin

    An Redaktionsleitung


    Lassen sich Herzinfarkte vorhersagen?
    Verbundforschung mit hoch innovativer Medizintechnik des DHZB klärt die Frage

    Herzinfarkt und Schlaganfall sind Volkskrankheiten in einer ständig älter werdenden Bevölkerung. Das Erkrankungsrisiko des Menschen ist abhängig vom Zustand seiner Gefäße. Mit zunehmendem Alter bilden sich in den Blutgefäßen Ablagerungen (Plaques) an den Gefäßwänden, von denen einige eine potentielle Herzinfarkt-Gefahr darstellen, da sie aufreißen können und dann zum Gefäßverschluss führen.

    Bisher sind Plaques, die zum Abriss (Ruptur) neigen, nicht von ungefährlichen, dauerhaft der Wand anhaftenden abzugrenzen. Studien zeigen, dass es Vorstadien gibt, ehe es zur Ruptur kommt. Hier besteht hoher Forschungs- und Entwicklungsbedarf insbesondere im Bereich spezifischer hochauflösender Bildgebungsverfahren. Das DHZB als "Leuchtturm" der Berliner Gesundheits-versorgung, Gesundheitswirtschaft und Gesundheitswissenschaft hat in den letzten Jahren durch innovative Medizintechnik in der kardialen Magnetresonanztomographie und durch Einweihung eines elektro-physiologischen Spezialkatheterlabors mit Cockpit und Navigation exzellente Möglichkeiten zur Patientenversorgung, aber auch internationalen Forschung geschaffen. Finanzielle Förderung über das Land Berlin mit seinem Zukunftsfonds und dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Kommission halfen und helfen im Rahmen eines Verbundprojektes mit Technischer Universität, DHZB, Charité und Bayer Schering Pharma die Basis zu umfangreichen Studien wie etwa der nicht-invasiven Differenzierung von gefährlichen und ungefährlichen Plaques an Gefäßwänden zu schaffen.

    Im Rahmen der Vorstellung des Operationellen Programms des Landes Berlin für den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) 2007 bis 2013 laden wir Sie ein zu einer

    Pressekonferenz und Fototermin
    Präsentation des Verbundprojekts und der DHZB-Großgeräte
    Mittwoch, 16. April 2008, 14.30 Uhr
    Deutsches Herzzentrum Berlin, Weißer Saal, 2. Stock
    Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin

    Referenten sind: Staatssekr. Dr. Jens-Peter Heuer, Senatsverw. für Wirtsch., Technologie und Frauen
    Prof. Dr. Dr. h. c. Roland Hetzer, Ärztlicher Direktor DHZB
    Prof. Dr. Eckart Fleck, Direktor der Klinik für Innere Medizin-Kardiologie/DHZB
    Prof. Dr. Kristof Graf, OA der Klinik für Innere Medizin-Kardiologie/DHZB


    Über Ihre Teilnahme an der Pressekonferenz würden wir uns freuen.

    Dr. Barbara Nickolaus
    Pressesprecherin

    Infos: Tel: 030/832 41 37; Handy: 0172-390 83 34; E-Mail: nickolaus@dhzb.de


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsprojekte
    Deutsch


     

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