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Wissenschaft
Projekt entwickelt Handlungshilfen für die Praxis
Gesundheitliche Belastungen führen gerade in den Pflegeberufen zu
überdurchschnittlichem Krankenstand und geringer Verweildauer im Beruf.
Wie sich die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten in Krankenhäusern,
Altenpflegeheimen und ambulanten Pflegediensten durch betriebliche
Maßnahmen erhalten und verbessern lässt, ist inzwischen eine zentrale
Fragestellung. Die zukunftsfähige Gestaltung gesunder Arbeitsplätze in
der Pflege, praktische Anregungen und Beispiele guter Praxis wurden jetzt
(Montag, 14.04.2008) auf einer Tagung am Institut Arbeit und
Technik (IAT) in Gelsenkirchen diskutiert.
Die Veranstaltung bildet den Abschluss eines vom INQA-Initiativkreis
Gesund Pflegen geförderten Projektes zur Entwicklung von Handlungshilfen
für die Pflegepraxis. Für sechs Themenfelder, die mit besonderen
Belastungen für die Beschäftigten verbunden sind, hat das IAT mit seinen
Kooperationspartnern und Einrichtungen aus der Praxis Vorschläge
erarbeitet: Dabei geht es u.a. um Zeitmanagement - wie lässt sich
Zeitdruck in der Pflege reduzieren?, Fragen der Personalführung, gute
Kommunikation und Interaktion, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die
Pflege demenzkranker Personen und Bürokratieabbau in der Pflege.
Die Handlungshilfen werden ab dem Sommer in gedruckter Form
vorliegen und können von Interessenten kostenlos bezogen werden unter
http://www.inqa-pflege.de .
Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:
Christa Schalk (Projektkoordination), Durchwahl: 0209/1707-203, E-Mail:
schalk@iat.eu
Institut Arbeit und Technik
der Fachhochschule Gelsenkirchen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Braczko
Munscheidstraße 14
45886 Gelsenkirchen
Tel.: +49-209/1707-176
Fax: +49-209/1707-110
E-Mail: braczko@iat.eu
info@iat.eu
http://www.iat.eu
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungsprojekte
Deutsch

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