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Wissenschaft
Die Geschäftsführung der AREVA NP GmbH, vertreten durch Christian Hillrichs und Rüdiger Steuerlein, und der Rektor der Hochschule Zittau/Görlitz, Professor Rainer Hampel, haben einen Rahmenvertrag zur Durchführung gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsaufgaben unterzeichnet. Der Vertrag beinhaltet im Kern eine Zusammenarbeit in der Lehre von kerntechnischen Wissensgebieten, die Forschung in diesen Themen bis hin zu konkreten Entwicklungsprojekten. Dem Vertrag ist eine mehrjährige intensive Forschungskooperation, überwiegend zu Themen der Reaktorsicherheitsforschung und der Anwendung von modernen Methoden der Informationsverarbeitung an sicherheitsrelevanten Systemen, vorausgegangen. Träger der Forschungskooperation an der Hochschule Zittau/Görlitz ist das Institut für Prozesstechnik, Prozessautomatisierung und Messtechnik (IPM).
Die zukünftige Kooperation ist auf langfristige Projekte ausgerichtet, zu deren Abstimmung ein Lenkungsausschuss gebildet wurde, dem der Leiter für "F+E- und Patent-Management", Dr. Wolfgang Dams, der Rektor der Hochschule Zittau/Görlitz, Professor Rainer Hampel und der Direktor des IPM, Herr Prof. Frank Worlitz, angehören. Profitieren werden von dieser Vereinbarung vor allem auch die Studierenden, da sie in anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte einbezogen werden und dadurch auch gute Job-Chancen in der gesamten Branche haben.
Der Bedarf an gut ausgebildeten und engagierten Ingenieuren ist auf Grund der Auftragslage für den Neubau von Kernkraftwerken und der Modernisierung bestehender Anlagen langfristig außerordentlich hoch.
Aus diesem Grunde beteiligt sich AREVA NP auch am Ausbildungsverbund "Kooperative Ingenieurausbildung". Besonders groß ist der Bedarf an Ingenieuren der Energietechnik, des Maschinenbaus und der Automatisierungstechnik. Für all diese Gebiete bietet die Hochschule Zittau/Görlitz hervorragende Studienbedingungen.
AREVA NP ist das weltweit führende Unternehmen für die Auslegung und Errichtung von Kernkraftwerken und Forschungsreaktoren sowie für Modernisierung, Instandhaltung und Reparatur, Elektro- und Leittechnik, Schwerkomponenten-Fertigung und Brennelementversorgung. Im Geschäftsjahr 2007 wurde ein Umsatz von rund 3,2 Milliarden Euro erzielt. Von den weltweit mehr als 16.000 Mitarbeitern, sind rund 4.100 in Deutschland beschäftigt. Durch den internationalen Aufwind in der Kerntechnik wächst das Unternehmen stark: allein in Deutschland wurden 2007 rund 600 Mitarbeiter neu eingestellt.
http://"www.hs-zigr.de - Details"
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Elektrotechnik, Energie, Informationstechnik, Maschinenbau
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch

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