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Wissenschaft
Die neue Reihe "Hallesche Schriften zum Öffentlichen Recht" der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg fördert Arbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses. Drei der bisher vorliegenden sechs Bände beruhen auf Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen Themen befassen, vom Schutz der Ehe und Familie im Ausländerrecht über die Zukunft des Apothekenrechts bis hin zum islamischen Religionsunterricht an staatlichen Schulen.
Die letzte Reform der Juristenausbildung hat das bislang nur durch Klausuren geprägte erste Staatsexamen wieder näher an das wissenschaftliche Arbeiten herangeführt. Die Studierenden müssen seit dem letzten Jahr eine wissenschaftliche Abschlussarbeit verfassen. "Schon sehr früh hat sich gezeigt, dass sich unter diesen Abschlussarbeiten auch Werke finden, die bereits ein so hohes wissenschaftliches Niveau aufweisen, dass eine Publikation angezeigt ist", sagt Prof. Dr. Winfried Kluth vom Juristischen Bereich der Martin-Luther-Universität. Um diesem Anliegen zu dienen hat Kluth die neue Reihe "Hallesche Schriften zum Öffentlichen Recht" begründet, die besonders Nachwuchswissenschaftlern offen steht und in der nunmehr drei Arbeiten von halleschen Nachwuchs-Juristen erschienen sind.
Hannah Tewocht:
Der Schutz von Ehe und Familie im Ausländer- und Asylrecht. Rechtsvergleichende Untersuchung zur Umsetzung der Richtlinie zur Familienzusammenführung in Deutschland und Frankreich.
Marius Thye:
Der Apotheker in seiner Apotheke - endgültiger Abschied von einem Leitbild
des deutschen Apothekenrechts?
Cornelius Böllhoff:
Die "Partnerschaft" zwischen Staat- und Religionsgemeinschaften im Religionsunterricht.
Bestellung per E-Mail:
helga.suess@jura.uni-halle.de
Ansprechpartner:
Prof. Dr. Winfried Kluth
Tel.: 0345 55 23223
E-Mail: winfried.kluth@jura.uni-halle.de
http://kluth.jura.uni-halle.de/hsoer/
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Politik, Recht
regional
Studium und Lehre, Wissenschaftliche Publikationen
Deutsch

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