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05.05.2008 12:24

Forschende Frauen in Bamberg

Dr. Martin Beyer Referat Kommunikation
Otto-Friedrich-Universität Bamberg

    Ein Kolloquium zeigt die Vielfalt der Forschungsthemen junger Wissenschaftlerinnen an der Universität Bamberg.

    In diesem Sommersemester rufen die Frauenbeauftragten der Universität Bamberg das Kolloquium "Forschende Frauen in Bamberg" ins Leben. Junge Wissenschaftlerinnen haben damit die Möglichkeit, ihr Forschungsprojekt vorzustellen und Vortragspraxis zu sammeln. Die Beiträge eines jeden Semesters werden außerdem veröffentlicht.

    Das Kolloquium ist eine weitere Maßnahme zur gezielten Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen der Universität Bamberg. Während "PUSh", der Preis der Universitätsfrauenbeauftragten für Studentinnen mit hervorragenden Leistungen, bereits auf der ersten Ebene wissenschaftlicher Qualifikation ansetzt, fördert das Kolloquium Frauen, die sich in der Promotion befinden. Gerade in dieser Phase ist es wichtig, Vortragspraxis zu sammeln. "Forschende Frauen in Bamberg" bietet Wissenschaftlerinnen aller Fachrichtungen die Möglichkeit, ihr Promotionsthema und erste Ergebnisse vorzustellen. In der anschließenden Diskussion ist Platz für Fragen und Anregungen, Lob und konstruktive Kritik.

    Im Anschluss werden alle Kolloquiumsbeiträge des Semesters gesammelt im universitätseigenen Verlag University of Bamberg Press veröffentlicht.

    Die Vorträge des Kolloquiums, das es in Zukunft jedes Jahr geben soll, sind öffentlich und finden jeweils donnerstags um 18 Uhr im Hörsaal 025 im Gebäude An der Universität 2 statt.
    8. Mai: Anne Hrach M.A. "Stephen Spender und F. R. Leavis. Zwei englische Literaturkritiker im Vergleich"
    5. Juni: Dipl. Math. Christine Licht "MISS - Multiple Imputation Seizes Surveys: Über den Umgang mit der Antwortverweigerung in Umfragen."
    19. Juni: Dipl. Kffr. Julia Luxi "Die Rolle des Faktors Wissen in der ersten Phase der Globalisierung am Beispiel der chemischen Industrie."
    3. Juli: Katrin Sell M.A. "Variation und Wandel im Irischen Englisch: Ein soziolinguistischer Ansatz."
    17. Juli: Dipl. Psych. Anja Geßner "Hitler und die Deutschen - eine charismatische Beziehung? Eine Inhaltsanalyse von Tagebüchern aus dem Dritten Reich."

    Weitere Informationen im Internet unter
    http://www.uni-bamberg.de/frauenbeauftragte/veranstaltungen


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Forschungsprojekte
    Deutsch


     

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