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Das CHE-Ranking bewertete die Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Wirtschaftsinformatik neu
Erneut hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in Deutschlands größtem Hochschulranking über 250 Universitäten und Fachhochschulen untersucht. Urteile von rund 200.000 Studenten und 15.000 Professoren gingen in die Bewertung ein, über die sich die Otto-Friedrich-Universität Bamberg freuen kann. Der positive Trend der letzten Jahre hat sich nämlich fortgesetzt: Die Studierenden der untersuchten Fächer schätzen Studiensituation und Betreuung in der Regel als sehr gut ein.
Wichtig für die Otto-Friedrich-Universität Bamberg sind die in diesem Ranking turnusmäßig neu bewerteten Fächer Politikwissenschaft, Soziologie/Sozialwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik.
Im Studierendenurteil rangieren sowohl die Politik- und Sozialwissenschaften als auch die Wirtschaftsinformatik in der Spitzengruppe, und zwar bei beiden ausschlaggebenden Kriterien "Studiensituation insgesamt" und "Betreuung". Studierende der Wirtschaftswissenschaften beurteilen ihre Studiensituation etwas bescheidener und ordnen sie im Mittelfeld ein. Damit wird der Trend der letzten Jahre nicht nur bestätigt: Soziologie und VWL haben sich im Studierendenurteil sogar verbessert.
In der Kategorie "Forschungsgelder", der zeigt, wie viele Drittmittel ein Fachbereich pro Wissenschaftler ausgegeben hat, und im Urteil der Fachkollegen, das in die Kategorie "Forschungsreputation" eingegangen ist, sind die neu gerankten Fächer im Mittelfeld angesiedelt. Die Bamberger Soziologie erhält im Professorenurteil sogar weiterhin sehr gute Noten, ebenso die VWL in der Kategorie "International sichtbare Publikationen".
Seit 7. Mai kann man das Ranking mit allen Indikatoren, auch denen, die nicht im neuen Zeit-Studienführer abgebildet sind, im Internet abrufen unter http://www.zeit.de/hochschulranking
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Studium und Lehre, Wissenschaftspolitik
Deutsch

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