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27.05.2008 16:52

Universität und Landesgymnasium für Hochbegabte intensivieren Zusammenarbeit

Ursula Zitzler Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Stuttgart

    Exzellente Forschung braucht exzellenten Nachwuchs. Daher ist der Universität Stuttgart die frühzeitige und gezielte Nachwuchsförderung ein besonderes Anliegen. Die Universität und das Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch-Gmünd (LGH) erweitern vor diesem Hintergrund den seit mehreren Jahren mit den Stuttgarter Informatikern und Mathematikern gepflegten Austausch auf alle Fachbereiche. Am Dienstag, den 3. Juni werden Uni-Rektor Prof. Wolfram Ressel und die Leiterin des LGH, Annette von Manteuffel, im Rahmen eines Festakts die Kooperationsvereinbarung unterzeichnen. Die vom Kultus- und Wissenschaftsministerium geförderte Kooperation beinhaltet unter anderem die Ausweitung des in Mathematik und Informatik angebotenen Frühstudiums für Hochbegabte auf andere Fächer und die Weiterentwicklung des Netzwerks zwischen Universität, LHG und Industrie, um das LHG bei der Vorbereitung für naturwissenschaftliche oder technische Studiengänge zu unterstützen. Vorgesehen ist auch die Einbindung von Lehramtsstudierenden in die Lehramtsausbildung am LHG sowie Informationsveranstaltungen über Studien- und Berufsmöglichkeiten und den Übergang Schule - Universität. Die Universität Stuttgart möchte mit dieser Kooperation gleichzeitig ein Zeichen setzen, dass sie an der Schnittstelle Schule - Universität aktiv und für die Zusammenarbeit mit weiteren Schulen offen ist.

    Festakt mit der ganzen Schule
    Die Unterzeichnung ist in ein unterhaltsames Wissenschaftsprogramm für die rund 150 Schülerinnen und Schüler des LHG, die alle vor Ort sein werden, eingebunden. Medienvertreter sind zu dem etwa einstündigen Festakt und dem Rahmenprogramm herzlich eingeladen.
    Festakt: 11.30 Uhr bis etwa 12.30 Uhr
    Ort: Vaihingen, Hörsaal 7.02, Pfaffenwaldring 7

    Im Anschluss an den Festakt, in dessen Rahmen der Stuttgarter Mathematiker Prof. Timo Weidl aus Anlass des bundesweiten Jahres der Mathematik in seinem Festvortrag das Thema "Mathematikunterricht vor hundert Jahren, heute und in hundert Jahren" behandeln wird, wird zu einem Empfang im Foyer vor dem Hörsaal geladen. Dort besteht für Medienvertreter auch Gelegenheit zum Gespräch mit Schülern.

    Knobeln und Staunen beim Rahmenprogramm
    Das Rahmenprogramm startet um 9.30 Uhr mit einem Mathematikwettbewerb, bei dem die Schülerinnen und Schüler eine "knifflige" Klausur mit ungewöhnlichen mathematischen Aufgaben zu lösen haben (Hörsaal 7.02), parallel dazu treffen sich Lehrer und Studiendekane verschiedener Fachbereiche zu Gesprächsrunden. Am Nachmittag ab 14.00 Uhr lädt Prof. Frank Allgöwer vom Institut für Systemtheorie und Regelungstechnik die jungen Gäste in den Hörsaal 7.02 zu einem Roboterrennen, erläutert, warum moderne Autos ohne Regelungstechnik nicht fahren können und gibt Einblick in den Studiengang Technische Kybernetik. Zum Abschluss ab 15.30 Uhr entführt im Hörsaal 53.01 der Physiker Prof. Gert Denninger die Schülerinnen und Schüler mit seinen "Physikalischen Zaubereien" in das Reich der Physik.

    Weitere Informationen:
    Prof. Timo Weidl, Tel. 0711/685-65534
    e-mail: timo.weidl@mathematik.uni-stuttgart.de


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Informationstechnik, Mathematik, Physik / Astronomie
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

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