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Wissenschaft
Bachelor- und Masterstudiengänge
HANNOVER. Niedersachsen ist bei der Umstellung der Studiengänge auf die neuen Bachelor- und Masterabschlüsse bundesweit führend. Darauf hat der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, hingewiesen.
"Die Einführung der neuen Studiengänge zeigt, dass wir in der Hochschulpolitik eine Spitzenposition einnehmen. Mehr als 90 Prozent der Studienangebote sind bereits auf die modernen Abschlüsse umgestellt worden", so Stratmann. Auch die Qualität der niedersächsischen Studiengänge könne sich sehen lassen. Das beweisen die zahlreichen Erfolge der Hochschulen bei bundesweiten Wettbewerben und die positive Entwicklung der Studienanfängerzahlen im Wintersemester 2007/08 (plus neun Prozent).
Die Einführung der neuen Studiengänge wurde in Niedersachsen durch eine systematische und umfassende Qualitätssicherung der Programme begleitet (Akkreditierung). Die Interpretation der Studien des Hochschulinformationssystems (HIS) sei schlicht falsch, wenn die hochschulpolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, Gabriele Heinen-Kljajic, über hohe Abbrecherquoten in den neuen Studiengängen in Niedersachsen klage. In vielen Studiengängen, wie beispielsweise in geisteswissenschaftlichen Fächern ist die Abbruchquote nach Einführung der neuen Studienstrukturen deutlich gesunken.
"Niedersachsen ist und bleibt ein attraktiver Standort für die Studierenden. Das beweisen die Zahlen und daran kann auch das wiederholte ungerechtfertigte Schlechtreden unserer Hochschulen durch die Oppositionsparteien nichts ändern", so Stratmann.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Wissenschaftspolitik
Deutsch

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