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06.06.2008 12:23

Schmalkalder Studierende gewinnen 3. Preis im Wettbewerb "Miteinander studieren in Thüringen"

Ina Horn Kommunikation und Hochschulentwicklung
Fachhochschule Schmalkalden

    Ausländische Studierende lernen Thüringen kennen

    Ellen Haustein und Elfi Bihler studieren im Masterstudiengang "International Business and Economics" an der Fachhochschule Schmalkalden. Für ihr Projekt "Thüringen Kennenlernen - Masterprogramm 2007" wurden sie diese Woche von Kultusminister Bernward Müller mit dem 3. Preis ausgezeichnet.
    Ziel war es, ihren ausländischen Mitstudenten mit Schmalkalden und Thüringen vertraut zu machen. "Keiner der Studierenden konnte anfangs deutsch sprechen", erinnert sich Ellen Haustein. Zusammen organisierten sie verschiedene Ausflüge nach Erfurt, Weimar, Eisenach und Meiningen - wanderten sogar über den Rennsteig. "Uns ging es hierbei nicht darum, die gesamte Reise eigenständig zu organisieren, sondern vielmehr Tipps bei der Auswahl des Ausflugszieles, Hilfestellungen bei den Buchungen zu geben und die Studenten vor Ort zu begleiten. Bei den Exkursionen sollten die Studierenden Land und Leute in Thüringen kennen lernen und sich mit einem Teil der deutschen Geschichte auseinandersetzen. Hierbei wurden auch viele Begriffe und Redewendungen der deutschen Sprache vermittelt.

    Der Masterstudiengang "International Business and Economics" an der FH Schmalkalden ist international ausgerichtet: Der Jahrgang von Elfi Bihler und Ellen Haustein besteht aus 27 Studierenden, darunter sind fünf deutsche Studierende. Das Besondere an diesem Studiengang ist die Vielfalt der Nationen, denen die Studierenden angehören: So lernen Studierende aus Mexiko, der Ukraine, Schottland, Kanada, El Salvador, Spanien, Italien, der Türkei, Russland, der Republik Moldau, Turkmenistan und Kirgisien zusammen in einer Gruppe. Ein Großteil der ausländischen Studierenden war zuvor noch nie in Deutschland gewesen.

    "Die ausländischen Studierenden waren dankbar für das Programm", erzählen die beiden deutschen Studentinnen. So haben diese Aktionen dazu beigetragen, dass sie sich mittlerweile ein Team nennen und gern Zeit miteinander verbringen.
    "Die interkulturelle Kompetenz jedes Einzelnen wird durch diesen Zusammenhalt der Gruppe gestärkt, insbesondere weil sich die Gruppe aus so vielen unterschiedlichen Nationalitäten zusammensetzt", so Elfi Bihler.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Personalia, Studium und Lehre
    Deutsch


     

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