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10.06.2008 10:54

Coffee to stay - Pressemitteilung des Deutschen Studentenwerks

Stefan Grob Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Studentenwerk

    "Coffee to stay" in den Cafeterien der Studentenwerke

    ·Design, Geschmack, Ambiente: Sechs außergewöhnliche Studentenwerks-Cafeterien im neuen "DSW-Journal" des Deutschen
    Studentenwerks (DSW)
    ·Kostenloser Download auf http://www.studentenwerke.de
    ·Familienfreundlichkeit: Unternehmen als Vorbilder der Hochschulen, schlägt Ursula von der Leyen vor

    (Berlin, 10. Juni 2008) Einen Latte Macchiato hoch über den Dächern von Berlin, einen Espresso im hippen Clockwork Orange in Wuppertal, ein Stück hausgemachten Kuchen mit open-air-Gefühl in Chemnitz: Die Cafeterien der Studentenwerke brauchen den Vergleich mit der kommerziellen Konkurrenz nicht zu scheuen. Im neuen "DSW-Journal" des Deutschen Studentenwerks (DSW) wird gezeigt, wie gepflegt Studierende heute bei den Studentenwerken der neuen Café-Kultur frönen können. "Kaffee ist ein Lebenselixier des akademischen Lernens; die Studentenwerke verwöhnen mit ihren Cafeterien Gaumen und Auge gleichzeitig", freut sich DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde. Nach Angaben des Verbands betreiben die 58 Studentenwerke an den Hochschulen in Deutschland mehr als 500 Cafeterien mit einem breiten Angebot von Kaffeespezialitäten, Kuchen, Snacks, Salaten und warmen Gerichten; sie erwirtschaften etwa 200 Millionen Euro Umsatzerlöse im Jahr.

    "Jede Uni braucht einen Wickelraum", fordert Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen im Gespräch mit dem "DSW-Journal" zur Situation der derzeit rund 123.000 Studierenden mit Kind. Sie schlägt vor, die Hochschulen sollten sich familienfreundliche Wirtschaftsunternehmen anschauen, von diesen könne man viel lernen. Von der Leyen sagt: "Ein Kinderwunsch darf nicht zum Karriereknick führen, weder an der Uni, noch später im Beruf." Das Deutschen Studentenwerk hat im Frühjahr eine Studie zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden mit Kind vorgelegt und die Bundesfamilienministerin nach ihrer Einschätzung der Daten gefragt.

    "Wir haben die dichteste Hochschullandschaft Europas -aber leider noch nicht die beste", stellt der nordrhein-westfälische Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) im neuen DSW-Journal fest. Aber der "Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie" - so die volle Amtsbezeichnung - will das rasch ändern. Mit welchen Mitteln, schildert der Journalist Hermann Horstkotte in seinem Porträt.

    Weitere Themen:
    ·Nacht für Nacht ein offenes Ohr für Studierende: In Freiburg, Heidelberg und Münster hören die "Nightliner" ihren Mitstudierenden zu
    ·"Statt Humboldt wird der BDI den Ton angeben": Für Konrad Adam ist der Bologna-Prozess eine unscheinbare, aber gefährliche Revolution
    ·Was bringt die Qualifizierungsoffensive der Bundesregierung? Antworten von DSW-Vizepräsident Christian Berg, BDA-Präsident Dieter Hundt, "Welt"-Redakteur Joachim Peter und Brandenburgs Wissenschaftsministerin Johanna Wanka

    Das neue "DSW-Journal" (40 Seiten) zum Download:
    www.studentenwerke.de/pdf/DSWJournal_2_08.pdf
    Für Bestellungen per Post: dswjournal@studentenwerke.de


    Weitere Informationen:

    dswjournal@studentenwerke.de
    http://www.studentenwerke.de


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Studium und Lehre, Wissenschaftliche Publikationen
    Deutsch


     

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