idw - Informationsdienst
Wissenschaft
Confederations Cup, Halbfinale, 72. Spielminute: Der 28 Jahre alte Top-Fußballspieler Marc-Vivien Foe bricht auf dem Spielfeld zusammen und bleibt regungslos liegen. Publikum und Spieler sind entsetzt und fassungslos. Sanitäter und Ärzte versuchen alles, um ihn ins Leben zurückzuholen. Vergeblich. Marc-Vivien Foe, Antonio Puerta oder Miklós Fehér sind prominente Beispiele junger Fußballer, die am plötzlichen Herztod verstarben. Auf der Langen Nacht der Wissenschaften am 14. Juni 2008 stellen Ärzte des Kompetenznetzes Angeborene Herzfehler im Deutschen Rheuma-Forschungszentrum (Charité, Campus Mitte) anschaulich die Ursachen dieses schockierenden Ereignisses vor und erklären, wie zu dazu kommen kann.
Erleiden junge Sportler einen plötzlichen Herztod, so hätte dieses tragische Ereignis oft verhindert werden können. Meist liegt eine unerkannte angeborene Erkrankung des Herzmuskels vor. Ist Sport also Mord? Diese Frage lässt sich klar mit Nein beantworten. Sport führt generell zu einer Senkung von Herz-Kreislauferkrankungen. Besteht der Verdacht für erblich bedingte Herzkrankheiten, sollte das durch einen Arzt abgeklärt werden.
Echte Teamplayer in der Wissenschaft
Auf der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin am 14. Juni 2008 informieren die Kompetenznetze in der Medizin in interaktiven Exponaten über neueste Ergebnisse aus der vernetzten Spitzenforschung.
Kompetenznetze in der Medizin
zu Gast im Deutschen Rheumaforschungszentrum
14. Juni 2008, 17-1 Uhr
Charité Campus Mitte
Charitéplatz 1
10117 Berlin
http://www.langenachtderwissenschaften.de/programm/Wedding.php - Route 3/Wedding
http://www.kompetenznetz-ahf.de/news/die-kluegste-nacht-des-jahres/ - das gesamte Programm der Kompetenznetze
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
regional
Buntes aus der Wissenschaft, Organisatorisches
Deutsch

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